Die Tochtergesellschaft Urbasolar hat eine Finanzierung von 124 Millionen Euro für die Realisierung von 37 neuen Photovoltaik-Anlagen mit 143 Megawatt Gesamtleistung erhalten. Axpo wünscht sich auch für die Schweiz bessere Rahmenbedingungen für den weiteren Photovoltaik-Ausbau.
Die Lansdowne Investment Company Cyprus und die Tansanit Stiftung werden künftig 49 Prozent an dem österreichischen Speicherhersteller halten. Weitere Einzelheiten zur Investition wollte Xelectrix nicht veröffentlichen.
Die 429-Kilowatt-Anlage überspannt den Parkplatz einer Seilbahn im Kanton Appenzell Innerrhoden. Bei Wind und Sturm werden die Module eingefahren. Konstruiert hat die Anlage das Schweizer Start-up DHP Technology.
Die Anleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro fließt vollständig in die Refinanzierung des französischen Wind- und Solarunternehmens Valeco. EnBW will bis 2025 mehr als fünf Milliarden Euro in den Ausbau der Erneuerbaren investieren.
Die beiden Partner wollen in ganz Dänemark subventionsfreie Anlagen errichten. Für ein Großprojekt in Jütland soll noch dieses Jahr Baubeginn sein. Dänemark will seine CO2-Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren.
Davon sollen eine Milliarde Euro als Green Bond ausgegeben werden. Die Mittel sind für Investitionen in intelligente Energienetze und nachhaltige Kundenlösungen bestimmt.
Das Münchner Start-up lässt jetzt seine Community über die Verlängerung der Kampagne entscheiden. Es fehlen noch rund 18 Millionen Euro, damit das solare Elektroauto Sion weiterentwickelt und demnächst gebaut werden kann.
Klimaschutz braucht funktionierende Märkte. Die Politik muss daher die Spielregeln ändern, damit Märkte Klimaschutzanreize bieten, anstatt wie bislang klimaschädliche Energieträger zu privilegieren. In der Vergangenheit hat es immer wieder Anläufe gegeben, die Benachteiligung und Wettbewerbsverzerrungen durch die mangelnde Berücksichtigung der CO2-Kosten auf dem Strommarkt zu korrigieren. 1999 bei der ökologischen Steuerreform hat man dann aber […]
Mit zwei neuen Zwischenfinanzierungslinien über 17 Millionen Euro will der brandenburgische Projektentwickler sein Photovoltaik-Portfolio in Polen kurzfristig auf rund 60 Megawatt erweitern. Mittelfristig werden 150 Megawatt angestrebt.
Der Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage mit 8,8 Megawatt wird über einen PPA von der Baywa re-Tochter Clens abgenommen. Die Umweltbank hat nun eine langfristige Finanzierung für das Projekt gewährt. Die Planungen für das kommende Jahr lassen Finanzierungen von PPA-Projekten mit mehr als 100 Megawatt in Deutschland erwarten.