In Adeje sollen etwa 200 Verbraucher in einem Radius von 500 Metern mit Solarstrom aus einer Photovoltaik-Anlage auf der Musikschule der Stadt versorgt werden sollen. Weitere dieser innovativen Photovoltaik-Gemeinschaften sind in Planung.
Der Energiekonzern übernimmt den Regensburger Installationsbetrieb, um seine Kapazitäten für die Installation von Photovoltaik-Anlagen auszubauen. Bereits seit 2020 war Eon an Mehr Ampere beteiligt.
Elf Energieversorger reichten vor gut zwei Jahren Nichtigkeitsklagen gegen die Freigabe der umfassenden Transaktionen zwischen den beiden Konzernen ein. Nun gibt es drei volle Tage für die mündliche Verhandlung. In der Initiative #wirspielennichtmit hat sich ein breites Bündnis aus Akteuren der Energiewirtschaft, der Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammengefunden, das den Deal ebenfalls stark kritisiert.
Die Vereinbarung zwischen Fortescue Future Industries und dem deutschen Energiekonzern sieht vor, dass das australische Unternehmen bis 2030 fünf Millionen Tonnen grünen Wasserstoff nach Deutschland, in die Niederlande und andere europäische Städte liefert. „Für uns ist das eine Ausgabe von mindestens 50 Milliarden Australische Dollar. Und das begrüße ich“, sagte Fortescue-Gründer Andrew Forrest auf einer Pressekonferenz in Berlin.
Der Energiekonzern hat seine Kunden kürzlich über die Neuberechnungen ihrer Stromtarife ab März informiert. Dabei wird bei einigen Kunden die EEG-Umlage aus dem Jahr 2021 mit 6,5 Cent pro Kilowattstunde bei der Berechnung des neuen Arbeitspreises fortgeschrieben. Eon spricht von einem Darstellungsfehler, der nur einen Teil der Kunden in Sondertarifen betreffe, und will die Betroffenen in Kürze eine korrekte Auflistung der Kostenbestandteile zukommen lassen.
22 Milliarden Euro sollen in den Ausbau der Netze fließen und 5 Milliarden Euro in das Geschäft mit Kundenlösungen. Bis zu 90 Prozent der Investitionen werden Eon zufolge die strengen Nachhaltigkeitskriterien der EU-Taxonomie erfüllen.
Das Netz könnte jährlich bis zu 80.000 Tonnen grünen Wasserstoff und Ammoniak zu Kunden zwischen Rhein und Ruhr bringen. Für deren Produktion sollen in Spanien und Italien neue Photovoltaik- und Windenergieanlagen gebaut werden.
Das Smart-Grid-Unternehmen soll als eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben. Mit der strategischen Partnerschaft will GridX sein Wachstum beschleunigen. Eon passt es dagegen ganz gut in die eigene Digitalisierungsstratgie.
An der Ladesäule können zwei Elektroautos zugleich mit bis zu 150 Kilowatt laden. Die Installation soll ohne Tiefbauarbeiten und Anpassen des Netzanschlusses möglich sein.
Die Verbraucherzentrale NRW hatte zuvor eine Unterlassungsklage gegen den Konzern wegen irreführender Werbeaussagen eingereicht. Eon bietet stattdessen nun ein Nachfolgeprodukt an.