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pv magazine Podcast: Benjamin Merle, wieso ist Direktvermarktung für Photovoltaik-Betreiber die Zukunft?

Mit Solarstrom vom eigenen Hausdach kann man inzwischen sogar am freien Markt, an der Strombörse, per Direktvermarktung Geld verdienen. In den letzen zwei Jahren war das mehr, als wenn man den Strom aus einer neuen Anlage eingespeist und die Einspeisevergütung erhalten hat. Doch es geht um viel mehr als kurftistig ein paar Cent pro Kilowattstunde hinzuzuverdienen, wie Benjamin Merle, Chief Product Officer bei Enpal, erläutert. Um Kunden zum Wechsel in das neue Geschäftsmodell zu motivieren, macht das Unternehmen ein Angebot.

Enpal garantiert 16 Cent pro Kilowattstunde Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen in der Direktvermarktung für die nächsten drei Jahre

Das Berliner Unternehmen verdoppelt damit fast die aktuell geltende feste EEG-Einspeisevergütung für den erzeugten Solarstrom für Neukunden. Nach Angaben von Enpal kann ein durchschnittlicher Haushalt durch die Direktvermarktung jährlich über Zusatzeinnahmen von mehr als 500 Euro freuen und soll sich um nichts kümmern müssen.

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Enpal schaltet angebliches Vergleichsportal ab

Das Berliner Unternehmen betrieb für einige Monate eine Website, auf der Kunden Angebote für Photovoltaik-Anlagen vergleichen können sollten. Doch dann stellte sich heraus, es handelte sich rein um Offerten von Enpal. Die Website „Deutsche Solarberatung“ ist mittlerweile wieder offline.

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Enpal bietet jetzt Photovoltaik-Anlagen auch zum Kauf an

Seit 1. März können Kunden bei dem Berliner Start-up ihre Photovoltaik-Anlage, den Speicher und die Wallbox nicht mehr nur mieten, sondern auch kaufen. Dies ist auch ohne Anzahlung möglich und es bleiben sechs Monate Zeit, sich endgültig für eine Option zu entscheiden.

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Photovoltaik-Strategie mit elf Handlungsfeldern wird bis Mai finalisiert

Auf dem ersten Photovoltaik-Gipfel ist der Entwurf vom Bundeswirtschaftsminister vorgelegt worden. Am 3. Mai soll dann die finale Photovoltaik-Strategie auf einem zweiten Gipfel präsentiert und möglichst schnell umgesetzt werden. Insgesamt sind elf Handlungsfelder enthalten, auch denen der Photovoltaik-Zubau mit gezielten Maßnahmen forciert werden soll. Wie schnell die kommen werden, wird sich zeigen. Auch blieben noch einige Wünsche offen.

Giffey besucht Enpal: Handwerk braucht besseres Image

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey besucht Enpal und diskutiert den Handwerkermangel als Herausforderung für mehr Photovoltaik-Installationen. Sie steht zu ihrer Aussage „Anpacken statt Ankleben“ steht und wünscht sich wieder eine größere Hands-on-Mentalität.

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Neue Finanzierungsrunde bringt Enpal weitere 215 Millionen Euro

Neben bestehenden Investoren konnte das Berliner Unternehmen auch neue Investoren in der Series-D-Finanzierungsrunde gewinnen. Nach der Vervierfachung des Umsatzes 2022 will Enpal sein Geschäft in diesem Jahr mit dem frischen Kapital weiter ausbauen – geplant sind unter anderem neue Produkte und die Expansion in Europa.

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Enpal sichert sich weitere 855 Millionen Euro

Mehr als 30.000 neue Photovoltaik-Dachanlagen, Batteriespeicher und Ladestationen können mit dem frischen Kapital refinanziert werden. Enpal spricht von der größten Transaktion im Bereich von privaten Photovoltaik-Anlagen in Europa. Auch bezüglich der Senkung der Mehrwertsteuer auf 0 Prozent will das Berliner Unternehmen seine Kunden ab dem kommenden Jahr profitieren lassen.

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Enpal eröffnet neue Akademie für Photovoltaik-Handwerker

Deutschlands braucht bis 2035 über 250.000 Photovoltaik-Fachkräfte, um seine Klimaziele zu erreichen. Derzeit gibt es lediglich 50.000. Deswegen bildet Enpal bereits seit 2021 Handwerker für die Montage von Photovoltaik-Anlagen in einer eigenen Akademie aus. Gestern hat das Start-up ein neues Schulungszentrum in Blankenfelde-Mahlow südlich von Berlin eingeweiht.

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Enpal erwartet 340 Millionen Euro Jahresumsatz und kann Kunden innerhalb von sechs Wochen beliefern

Der Anbieter von Photovoltaik-Anlagen zur Miete kann sich einer kräftigen Nachfrage erfreuen. Im Vergleich zum Vorjahr wird das junge Unternemen seinen Umsatz mehr als verdreifachen. Auch bei der Lieferfähigkeit glänzt das Start-up nach eigener Aussage.

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