Die Photovoltaik und künftig auch Elektroautos bringen die Niederspannungsnetze zunehmend an die Belastungsgrenze. Gemeinsam mit Industriepartnern hat der Ingenieur Stefan Lang einen Netzregler auf Basis konventioneller Netztechnik entwickelt, mit dem die Überlastung einzelner Leitungen verhindert werden soll.
In Kooperation mit dem schwedischen Autohersteller Uniti will der deutsche Energiekonzern den Markt für urbane Elektromobilität revolutionieren. Ab 2019 soll der futuristische Uniti One auf den Markt kommen und Eon will die Käufer des Elektroautos dann für fünf Jahre mit kostenlosem Solarstrom versorgen.
Der Verband hat auf einem Fachkongress seine Roadmap „Vom Netz zum System“ vorgestellt. Mit dem „ersten konkreten, vorausschauenden Arbeitsplan“ soll Strom etwa aus Photovoltaik- oder Windkraftanlagen langfristig sicher ins System integriert werden.
In einem Sondergutachten empfehlen die Sachverständigen, dass mindestens ein Viertel aller neuen Autos und leichten Nutzfahrzeuge ab 2025 einen elektrischen Antrieb haben sollten. Damit soll der Verkehrssektor einen wesentlichen Beitrag zum Klima leisten. Auch andere Wissenschaftler unterstützen diese Forderung.
Die Parteichefs der Grünen sind im Zuge der Koalitionsverhandlungen für ein Jamaika-Bündnis von ihren Forderungen, konkrete Daten für den Kohleausstieg und das Ende der Verbrennungsmotoren festzulegen, abgerückt. Ob es wirklich zu einem Bündnis zwischen Union, FDP und den Grünen kommt, werden die weiteren Sondierungstreffen diese und nächste Woche zeigen.
Sehen wir uns die aktuellen Zahlen für die Neuinstallationen von Phovotoltaikanlagen, Neuzulassungen von Elektroautos und die Ausbaupläne für die Zellfertigung von Batteriespeichern an. Und stellen uns dann die Frage, wie Planer, EPCs und Industrie aus Deutschland eigentlich mit dem daraus resultierenden Unterschied in der Lernkurve umgehen können. PV- Systemtechnik 2017 China versus Deutschland: 50 : […]
Jamaika ist möglich – sogar ökologisch. Die wahrscheinlich nächste Bundesregierung hat zwei Großprojekte, die ihr innerlich und äußerlich Zusammenhalt und Prestige einbringen können: Der rasche Kohleausstieg und die Elektromobilität.
Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben eigene Programme zur Förderung der Elektromobilität aufgelegt. Dabei geht es nicht nur um den Kauf von Elektro-Fahrzeugen, sondern auch um den Bau von Ladesäulen.
BMW hat eine Batteriefabrik im chinesischen Shenyang eröffnet. Es handelt sich um die dritte Speicherfertigung des Automobilkonzerns weltweit.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat seine Ladesäulen-Erhebung aktualisiert. Demnach ist Hamburg aktueller Spitzenreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Städten, Bayern liegt bei den Bundesländern vorn.