Mit der Verabschiedung des Gesetzes soll die Installation von Ladesäulen für Wohnungseigentümer und Mieter künftig einfacher werden. Auch Photovoltaik-Anlagen könnten davon profitieren.
In Lübben entstehen gerade zwei Mehrfamilienhäuser, die mit Photovoltaik und Speicher, Infrarotheizungen und Ladestationen einen hohen Autarkiegrad bei Strom, Wärme und Mobilität erreichen sollen. Die Mieter sollen eine Pauschalmiete mit einer Flatrate für Strom und Wärme zahlen.
Die beiden Konzerne wollen ihre Kompetenzen im Bereich Forschung und Entwicklung von Batterietechnologien bündeln. Zudem will der Autobauer seine E-Limousine EQS, die im nächsten Jahr mit einer Reichweite von über 700 Kilometern auf den Markt kommen soll, mit CATL-Batteriemodulen ausstatten.
Derzeit sind auf dem Portal EmobilHotels.de mehr als 100 Hotels aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien vertreten. Nutzer können unter anderem gefiltert nach Region und Steckertyp suchen.
Der Betreiber von Ladestationen für Elektrofahrzeuge plant, mit den zusätzlichen Mitteln sein Geschäft in Europa und Nordamerika auszubauen. Chargepoint will bis 2025 weltweit insgesamt 2,5 Millionen Ladepunkte schaffen.
Laut einer Umfrage von EUPD Research wirken die hohen Preise umso abschreckender, je konkreter sich Bürger mit dem Kauf eines Elektroautos beschäftigen. Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage lassen sich die jährlichen Ladekosten um bis zu 900 Euro reduzieren.
Um die Klimaschutzziele erreichen zu können, muss der Individualverkehr CO2-neutral werden, so der TÜV-Verband. Daher müsse die Bundesregierung der Elektromobilität ab sofort Priorität verleihen.
Bei fünf Millionen Elektroautos steigt der Strombedarf um knapp drei Prozent, erwartet die Bundesregierung. Das Bundesverkehrsministerium erarbeitet derzeit eine neue Förderrichtlinie für den Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Das Produkt lädt sämtliche in Europa zugelassenen Elektroautos mit bis zu 22 Kilowatt Leistung. Hanwha Q-Cells bietet zudem einen Stromtarif, der auf dem stündlich aktualisierten Börsenpreis basiert.
Lithium-Ionen-Batterien hatten dem Verband zufolge mit 1,6 Milliarden Euro den größten Anteil am Markt. Treiber des wachsenden Bedarfs sind demnach vor allem die Elektromobilität und der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien.