Dafür haben die Schweizer Forschenden Nutzungsdaten von 78 Personen mit einem Elektroauto analysiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Solarstrom vom Dach eine Elektroauto nahezu vollständig lade kann, ohne dass die Nutzenden sich dabei einschränken müssten. Und das geht auch ohne Batteriespeicher und selbst bei täglicher Nutzung des Elektroautos.
Vorweg zunächst einmal die Klarstellung, dass ich kein genereller Gegner der Elektromobilität an sich bin. In einer klimaneutralen Gesellschaft wird die Elektromobilität zweifelsohne einen wichtigen Beitrag zur individuellen Mobilität leisten. Ein sektorübergreifender Emissionshandel, bei dem die erlaubte Gesamtmenge an Treibhausgasen bis 2045 sukzessive auf null sinkt, würde ohne staatliche Zusatzförderung dafür sorgen, dass sich die […]
Als erste Amtshandlung setzt Robert Habeck damit einen Beschluss des Koalitionsvertrags um. Zunächst läuft das Programm, was den Kauf von neuen Elektroautos fördert, weitesgehend unverändert weiter. Doch zum Jahr 2023 werde das Ministerium neue Förderbedingungen erarbeiten.
Lithiumvorkommen gibt es auch in Europa, sogar in Deutschland. Die sind so groß, dass Volkswagen anstrebt seinen europäischen Bedarf durch das Lithium unter dem Rhein zu decken. Das würde eine Menge CO2 einsparen, nicht nur beim Transport des Rohstoffs. Zudem will der Autokonzern 40 Millionen Euro in den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft in Europa investieren.
Mit dem Technologietransfer will das Untenrehmen jetzt auch in den Markt für öffentliche und halb-öffentliche Ladelösungen durchdringen. Bisher hat Heidelberger Druckmaschinen nur Lösungen für den Heimbereich angeboten.
Vielleicht dank der Förderung scheint es mit der Elektromobilität nun doch nach vorne zu gehen. Trotzdem halten sich eine Reihe von Mythen, die man nicht oft genug widerlegen kann, erklärt Hans Urban.
Der Koaltionsvertrag ist veröffentlicht und somit gibt es einen Ausblick auf das, was in den nächsten vier Jahren passieren wird. Bei den zwei großen Themenblöcken Ausbau erneuerbarer Energien und Mobilität zeichnet sich bereits ein Bild ab: Die Zielsetzungen für die kommenden neun Jahre wären für sich genommen ambitioniert, doch es gibt noch großen Klärungsbedarf bei Detailfragen, wie zum Beispiel beim Smart-Meter-Roll-out.
Der Handel mit Treibhausgasminderungsquoten bietet einige neue Erlösoptionen für Elektromobilisten. Beim Start-up 1Komma5° können die Kunden die Erlöse aus der Treibhausgasminderung wieder direkt ins Auto laden. Bei den derzeitigen Quotenpreisen dürfte das für eine Autofahrt von Berlin nach Kuwait reichen.
Der Studie zufolge wird der Anteil von Ladevorgängen an der heimischen Wallbox bis 2026 abnehmen. Den größten Umsatz machen die Hersteller von Ladestationen mit der öffentlichen Infrastruktur.
Der Zuschuss ist auf 900 Euro pro Ladepunkt begrenzt. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Strom vollständig aus regenerativen Quellen stammt. Das Förderprogramm für Wallboxen in Wohngebäuden ist dagegen ausgelaufen.