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Einspeisevergütung

Bundesnetzagentur meldet mehr als 1400 Megawatt Photovoltaik-Zubau für Juli

Die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen hat gegenüber den Vormonaten wieder zugelegt. Anlagen mit Zuschlägen aus den Ausschreibungen und geförderte Anlagen machen demnach im Juli etwa die Hälfte des Zubauwertes aus. Insgesamt verzeichnet die Bundesnetzagentur in den ersten sieben Monaten einen Zubau von knapp 9343 Megawatt.

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Ein Ende des EEG wäre zum Schaden von Marktwirtschaft, Industrieführerschaft und Klima

Dieser Förderwechsel ist FDP-Politik pur: Schon 2012 forderten der damalige FDP-Generalsekretär Christian Lindner zusammen mit seinem FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), obwohl das EEG die entscheidende politische Grundlage war, die den Ausbau einer starken Erneuerbaren-Energien-Wirtschaft in Deutschland erst ermöglichte. In ihrem jüngsten Parteitagsbeschluss hat die FDP erneut gefordert, die Förderung erneuerbarer Energien […]

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Energie AG Oberösterreich kündigt Photovoltaik-Verträge mit garantierter Einspeisevergütung

Die rund 20.000 betroffenen Kunden erhielten für ihren Solarstrom bislang 15,73 Cent pro Kilowattstunde. Der neue Tarif orientiert sich statt dessen an dem viel niedrigeren Referenzmarktwert.

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Zukunft Altbau: Bis zu sechs Prozent Rendite bei Photovoltaik-Dachanlagen

Gesunkene Kosten für Photovoltaik-Anlagen und tendenziell steigende Stromkosten könnten in diesem Jahr die Installation von Dachanlagen wieder attraktiver machen. Das Informationsprogramm berücksichtigt in der Rechnung auch den weiter bestehenden Umsatzsteuersatz von null Prozent, die entfallene Einkommenssteuer auf die Erträge sowie die sinkenden Einspeisetarife für Photovoltaik-Dachanlagen.

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Solarförderung in Deutschland und Österreich sinkt 2024

Bereits zum 1. Januar wird in Österreich die Ermittlung des Marktpreises gesetzlich neu geregelt, was Auswirkungen auf das Einspeiseentgelt von Anlagenbetreibern haben kann. In Deutschland sieht das geltende EEG 2023 eine Absenkung der Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen um ein Prozent zum Februar 2024 vor.

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Photovoltaik-Förderung in der EU: Griechenland bietet den höchsten Zuschuss für Hausdach-Anlagen

Der Photovoltaik-Mietanbieter Enpal hat die Förderung privater Photovoltaik-Anlagen in EU-Ländern verglichen. Die meisten Staaten gewähren Investitionszuschüsse, so die Analyse. Die deutsche EEG-Vergütung fällt vergleichsweise bescheiden aus.

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DGS Franken: Mehr Einnahmen bei Photovoltaik-Gewerbeanlagen durch Aufteilung

Interview: Mit dem EEG 2023 gibt es die Möglichkeit, mit Volleinspeiser-Anlagen höhere Vergütungssätze zu bekommen. Daher sollten Betreiber bei vielen Photovoltaik-Anlagen zwischen 25 und 1000 Kilowattpeak in Betracht ziehen, sie in eine Volleinspeiser- und eine Eigenverbrauchsanlage zu splitten, erklärt Michael Vogtmann von der DGS Franken.

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Enpal garantiert 16 Cent pro Kilowattstunde Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen in der Direktvermarktung für die nächsten drei Jahre

Das Berliner Unternehmen verdoppelt damit fast die aktuell geltende feste EEG-Einspeisevergütung für den erzeugten Solarstrom für Neukunden. Nach Angaben von Enpal kann ein durchschnittlicher Haushalt durch die Direktvermarktung jährlich über Zusatzeinnahmen von mehr als 500 Euro freuen und soll sich um nichts kümmern müssen.

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RWI: In Haushalten mit Photovoltaik-Anlage steigt der Stromverbrauch

Der Studie zufolge liegt in Deutschland der sogenannte Solar-Rebound, also der Mehrverbrauch an Strom nach Installation einer privaten Solaranlage, bei etwa zwölf Prozent. Das ist laut RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung relativ gering, untergrabe jedoch das volle Potenzial der Photovoltaik.

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Höhere Förderung für Photovoltaik-Anlagen greift ab Inbetriebnahmedatum 30. Juli

Das EEG 2023 ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit können einige Neuregelungen ab morgen greifen. Die höhere Solarförderung gilt für Neuanlagen, die nach dem 29. Juli in Betrieb genommen werden. Andere Neuerungen gelten erst dem 1. Januar 2023, darunter die Abschaffung der 70-Prozent-Kappungsregelung für Photovoltaik-Anlagen bis 25 Kilowatt.

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