Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit seiner Topcon-Technologie einen weiteren Weltrekord für den Wirkungsgrad von n-type-Solarzellen aufgestellt. Jinko Solar ließ die 25,7 Prozent von Chinas Nationalem Institut für Metrologie bestätigen.
Für insgesamt sechs Photovoltaik-Speichersysteme vergaben die Berliner Forscher Bestnoten, weil sie die höchste Effizienzklasse erreichten. Dabei traten viele Anbieter mit neuen Systemen an.
Die von den Freiburgern Forschern entwickelte Zelle wird mit einer Metallisierung hergestellt, die auf einem Beschichtungsverfahren basiert. Die Solarzelle ist mit galvanischen Nickel/Kupfer/Silber-Kontakten anstelle der üblichen Silberkontakte versehen.
Im kommenden Jahr soll die App der Schweizer Initiative auch in Deutschland verfügbar sein. Ziel ist es, Wärmepumpen-Betriebsdaten zusammenzuführen und zu analysieren.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erreichte eine Effizienz von 25,19 Prozent. Das ISFH bestätigte den neuen Wirkungsgradrekord.
Erst kürzlich steigerte der chinesische Photovoltaik-Hersteller die Effizienz seiner Zellen auf 25,25 Prozent. Der alte Wirkungsgradrekord für das Modul stammte vom Januar und lag bei 23,01 Prozent.
Den Modulwirkungsgrad gibt der chinesische Photovoltaik-Hersteller mit bis zu 21,2 Prozent an. Wie bei allen Solarmodulen der „Vertex“-Serie setzt Trina Solar auf 210-Millimeter-Wafer. Zudem errichte das Unternehmen einen neuen Wirkungsgrad-Rekord von 23.03 Prozent für seine monokristallinen p-type-Solarmodule.
Nach Berechnungen des Start-up Zolar bekommen Häuslebauer oder jene, die ihr Heim energieeffizient sanieren, mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude die Photovoltaik-Anlage förmlich geschenkt, wenn sie die neuen Vorgaben der Effizienzhausklasse EE erfüllen. Das Programm startet zum 1. Juli. Allerdings muss in diesem Fall auf eine Vergütung für den eingespeisten Solarstrom verzichtet werden – für Zolar ein klarer Fall.
Ein Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat sich mit dem sogenannten anomalen photovoltaischen Effekt befasst. Um dessen Vorteile zu verstärken und Nachteile auszugleichen, seien kreative Zellarchitekturen notwendig – beispielsweise gezielt arrangierte Nanoblöcke.
In den vergangenen Jahren haben Forscher die Effizienz der Dünnschicht-Technologie sukzessive verbessern können. Die erreichten gut 23 Prozent Wirkungsgrad sind nach der Veröffentlichung von Wissenschaftlern des ZSW, MLU Und HZB jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange.