Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist dies eine weitere Steigerung um 22 Prozent. Die chinesische Energiebehörde hat zudem einen neuen Entwurf für die künftige Photovoltaik-Politik des Landes veröffentlicht.
Das Industrieministerium in Peking hat neue Vorschriften erlassen. Sie sehen unter anderem vor, dass die chinesischen Photovoltaik-Hersteller künftig mindestens 10 Millionen Yuan jährlich in Forschung und Entwicklung investieren müssen.
Der Auftrag für die ersten drei „Ever Flow“-Batterien kam von einem chinesischen Solarzellen-Hersteller. Die Vanadium-Redox-Flow-Batterien des deutschen Zulieferers werden mit Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage vom Dach direkt geladen und über ein Energiemanagementsystem gesteuert.
US-Präsident Trump hat im Januar Importzölle für Photovoltaik-Produkte von 30 Prozent verhängt. Im Vorfeld haben viele chinesische Hersteller noch schnell Solarzellen und Solarmodule in die USA exportiert, wie der drastische Anstieg zum Jahresende zeigt, den Bloomberg New Energy Finance nun veröffentlichte.
Es gibt einige Faktoren, die nach Ansicht des Beratungsunternehmens dafürsprechen, dass der Photovoltaik-Rekordzubau von 53 Gigawatt in diesem Jahr nicht erreicht wird. Allerdings dürfte es mit 40 bis 45 Gigawatt neu installierter Leistung trotzdem erneut ein gutes Jahr werden.
Nach den fast 35 Gigawatt im Jahr davor sind nochmals deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen in China installiert worden. Gut ein Drittel der Neuanlagen aus dem vergangenen Jahr sollen nach AECEA-Schätzungen sogenannte distributed Photovoltaik-Anlagen sein.
In seinem neuen Werk will das chinesische Photovoltaik-Unternehmen Solarzellen und Solarmodule herstellen. Der Produktionsstart ist für den 17. Januar geplant.
Das indische Finanzministerium hat eine schwere Schädigung der lokalen Solarindustrie durch Zell- und Moduleinfuhren aus den beiden Ländern festgestellt. Nach einer Meldung von Bloomberg sollen die vorläufigen Schutzzölle zunächst für 200 Tage gelten.
Nachdem der chinesische Photovoltaik-Hersteller im Oktober mit seinen monokristallinen PERC-Solarzellen eine Effizienz 22,71 Prozent verkündet hat, meldet er jetzt eine Bifazialität von 82,15 Prozent für die bifaziale Version derselben Zelle.
Der Photovoltaik-Zulieferer hat die vereinbarte Anzahlung des chinesischen Kundens bereits erhalten. Singulus beziffert das Auftragsvolumen mit einem höheren einstelligen Millionenbetrag.