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Bundesnetzagentur

Bundesnetzagentur präsentiert Eckpunkte für gerechtere Netzentgelte

Regionen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien sollen entlastet werden. Mit 217 Millionen Euro würden vor allem Netzbetreiber in Brandenburg von dem Wälzungsmechanismus profitieren.

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Marktkonzentration bei konventioneller Stromerzeugung weiter hoch

In ihrem Monitoringbericht haben Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben die Veränderungen 2022 auf den Strom- und Gasmärkten nachvollzogen. So sei die befristete Verlängerung der AKW-Laufzeiten und Rückkehr alter Kohlekraftwerke wirksam gewesen.

Was Haushalte mit steuerbaren Lasten ab 2024 erwartet

Die Bundesnetzagentur hat in zwei Festlegungen die Regelungen veröffentlicht, wie steuerbare Lasten – darunter Wärmepumpen und Wallboxen – künftig von Netzbetreibern im Sinne der Netzstabilität geregelt werden dürfen. Die Betreiber sollen im Gegenzug Nachlässe bei den Netzentgelten erhalten.

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Bundesnetzagentur korrigiert Photovoltaik-Zubau für September nachträglich nach oben – 1231 Megawatt im Oktober

Im September sind nun doch neue Photovoltaik-Anlagen mit mehr als einem Gigawatt im Marktstammdatenregister verzeichnet. Im Oktober zog der Zubau weiter an und aktuell sind in diesem Jahr mehr als 11,7 Gigawatt in diesem Jahr zugebaut worden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung nähert sich der 80 Gigawatt-Marke.

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Ausschreibung für Photovoltaik-Dachanlagen doppelt überzeichnet

Das Ausschreibungsvolumen belief sich auf 191 Megawatt. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 9,58 Cent pro Kilowattstunde – 0,6 Cent weniger als bei der letzten Runde.

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Nur an 160 Stunden im Jahr 2022 keine Netzeingriffe – Abregelung von Photovoltaik-Anlagen im ersten Quartal 2023 vergleichsweise gering

Photovoltaik-Kraftwerke waren im ersten Quartal 2023 relativ wenig von Redispatchmaßnahmen betroffen. Die Abregelung erfolgt dagegen sehr häufig bei Windparks auf See, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht.

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Wärmepumpenbranche fordert schnelle Entscheidungen zur Förderung und Strompreispolitik

Auf dem 21. Forum Wärmepumpe traf sich die Branche in Berlin und diskutierte die neuen Gesetze und die noch ausstehenden Regelungen für die Wärmewende. Die wichtigste Forderung war neben der schnellen Festlegung des neuen Förderregimes erneut die Absenkung des Strompreises, um die Wärmepumpe wettbewerbsfähiger zu machen. Die Bundesnetzagentur gab Einblicke in die Steuerung von Wärmepumpen durch Netzbetreiber.

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Photovoltaik-Zubau fällt im September erstmals wieder unter die Gigawatt-Marke

Die Bundesnetzagentur gibt die für den Monat neu installierte Photovoltaik-Leistung mit 919 Megawatt an. Dies ist der niedrigste Wert seit Februar. Der Rückgang betrifft vor allem die EEG-geförderten Dachanlagen und die über Ausschreibungen geförderten Solarparks.

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Lichtblick begrüßt Pläne für unabhängigere Bundesnetzagentur

Die Bundesregierung ist aktuell dabei, EU-Vorgaben für mehr Wettbewerb und Verbraucherorientierung umzusetzen. Einen Energiebeirat für die Behörde lehnt das Hamburger Unternehmen dagegen ab.

Innovationsausschreibung mit Photovoltaik-plus-Speicher-Projekten fast doppelt überzeichnet

32 Gebote für Photovoltaik-Speicher-Kombikraftwerke mit einer Zuschlagsmenge von 408 Megawatt erhielten bei der jüngsten Innovationsausschreibung einen Zuschlag. Der Bundesnetzagentur zufolge lag der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert bei 8,33 Cent pro Kilowattstunde.

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