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Börsenstrompreis

Marktwert Solar steigt im Januar auf 7,535 Cent pro Kilowattstunde

Die hohe Einspeisung aus Windkraft und Photovoltaik-Anlagen sorgte zu Jahresbeginn auch für viele Stunden mit negativen Strompreisen. Der durchschnittliche Spotmarktpreis an der Börse stiegt gegenüber dem Januar dennoch leicht an.

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FDP erwartet größeres Defizit bei der EEG-Finanzierung

Der zusätzliche Finanzierungsbedarf liegt nach Einschätzung des energiepolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion Michael Kruse bei 17 Milliarden Euro – gut doppelt so viel wie die Annahme der Übertragungsnetzbetreiber. Diese setzen den Börsenpreis zu hoch an, kritisiert Kruse.

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EEG-Konto beendet Jahr 2023 knapp im Plus

Die Veröffentlichung der Übertragungsnetzbetreiber zeigt, dass im vergangenen Jahr die Ausgaben rund um die EEG-geförderten Anlagen bei mehr als 18,7 Milliarden Euro lagen. Die Einnahmen summierten sich dagegen auf magere 4,57 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Grund dafür sind die deutlich gesunkenen Börsenstrompreise.

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Marktwert Solar sinkt im Oktober auf 6,763 Cent pro Kilowattstunde

Im Oktober ging sowohl der durchschnittliche Börsenstrompreis zurück. Auch die Marktwerte für Wind an Land und auf See gaben nach.

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Marktwert Solar steigt im August wieder an auf 7,533 Cent pro Kilowattstunde

Auch der durchschnittliche Spotmarktpreis an der Strombörse näherte sich im vergangenen Monat wieder den 10 Cent pro Kilowattstunde. Dennoch gab es auch wieder Phasen mit negativen Strompreisen.

Marktwert Solar sinkt im Mai auf 5,356 Cent pro Kilowattstunde – Photovoltaik-Anteil an der öffentlichen Nettostromerzeugung bei 25,2 Prozent

Im Mai lag der Anteil der Photovoltaik an der öffentlichen Nettostromerzeugung leicht vor der Windkraft an Land und auf See. Der durchschnittliche Spotmarktpreis und die Marktwerte für Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen sowie Windstrom sanken wieder in einen einstelligen Bereich. Zudem gab es mehrere Phasen mit negativen Strompreisen.

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Marktwert Solar sinkt im April auf acht Cent pro Kilowattstunde

Auch der Spotmarktpreis sank im vergangenen Monat, während die Marktwerte für Wind an Land und auf See leicht zulegten.

Photovoltaik-Anlagen in Deutschland speisen erstmals mehr als 40 Gigawatt Leistung ins Netz

In der ersten Mai-Woche trugen die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen am stärksten zur Nettostromerzeugung bei. Insgesamt speisten sie 1744,46 Gigawattstunden Solarstrom ins Netz ein und hatten damit einen Anteil von 23,6 Prozent, wie die Zahlen von Energy-Charts des Fraunhofer ISE zeigen.

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Im Dezember steigt Marktwert Solar auf 24,661 Cent pro Kilowattstunde

Gegenüber den beiden Vormonaten haben sich die Preise an den Strombörsen zum Jahresende wieder deutlich erhöht. Allerdings in Richtung Jahreswechsel sorgte kräftiger Wind auch für Phasen mit negativen Strompreisen.

Marktwert Solar im November wieder höher

Der durchschnittliche Erlös für Photovoltaik-Betreiber an der Strombörse stieg um knapp 2,5 Cent pro Kilowattstunde. Zeiten mit negativen Strompreisen gab es im November nicht.

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