Die Zahl der betroffenen Geräte kann das chinesische Photovoltaik-Unternehmen nicht genau beziffern, doch es sind wohl vor allem in Deutschland installierte Batteriespeicher betroffen. Derzeit arbeitet Sungrow an einer Lösung des Problems.
Groß- und Gewerbespeicher sind gefragt wie noch nie. Die hohen Strompreise und die Unsicherheit am Energiemarkt befördern ihren Durchbruch. Nun müssen sie sich im täglichen Einsatz bewähren. Unsere Marktübersicht listet 219 Produkte und Dienstleistungen von 53 Anbietern.
Das Angebot des deutschen Direktvermarkters für erneuerbare Energien richtet sich vor allem an große Gewerbe- und Industriebetriebe. Das Unternehmen sieht darin eine logische Erweiterung seines bisherigen Geschäftsmodells.
Die Telekom will Speicher mit einer Gesamtkapazität von 300 Megawattstunden installieren. Sie sollen unter anderem für Regelenergie, die Spitzenlastreduzierung und für Arbitrage-Geschäfte eingesetzt werden.
Die beiden Speicher sind die derzeit größten in Bayern. Sie nehmen an Intraday- und Regelenergiemarkt teil und stehen für die Erbringung vermiedener Netzentgelte zur Verfügung. Verbund hat bei dem Projekt mit den Münchener Firmen Eco Stor und Kyon Energy zusammengearbeitet.
Die beiden Speichermodelle haben eine Kapazität von einer und zwei Kilowattstunden. Sie geben eine Leistung zwischen 30 und 270 Watt ins Wohnungsnetz ab.
Das Institut hat für eine Lebenszyklusanalyse einen Photovoltaik-Heimspeicher in einem deutschen Einfamilienhaus mit und ohne Teilnahme an einem einem virtuellen Batteriespeichersystem verglichen. Angesichts der Ergebnisse empfiehlt das Forschungsteam, diese Speicherverbünde auszubauen. Es gebe mehr Vorteile als die Stabilisierung des Stromnetzes.
Der Anbieter von dezentralen Energielösungen hat eine neue Batterielösung für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen vorgestellt. Ihre Soft-Switching-Parallelschaltungstechnologie soll zu mehr Leistungsfähigkeit führen.
Der „indeland Solarpark”, ein 14,4-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk mit integriertem Batteriespeicher, hat seinen Betrieb aufgenommen. Rund elf Millionen Euro hat RWE in die Anlage investiert.
Der Vertrag umfasst die Lieferung der Speicher und die Ausführung von Servicedienstleistungen. Er hat eine Laufzeit von zwei Jahren.