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Ausschreibung

Bundesnetzagentur senkt Höchstwert für Photovoltaik-Ausschreibung für Oktober

Die Bonner Behörde hat für die Runde den Höchstpreis für Gebote von 8,91 auf 7,50 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Der Bundesverband Solarwirtschaft fände es besser, wenn die Politik endlich angemessene Mindestpreise für CO2-Emissionen verabschiedet. In Bayern kann wieder für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Ackerland in benachteiligten Gebieten geboten werden.

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NEA plant weitere Anpassungen bei Solarförderung in China

Erst in diesem Jahr war das neue Ausschreibungsverfahren für Photovoltaik-Anlagen eingeführt worden. Nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur „Xinhua“ will die chinesische Energiebehörde weitere Änderungen vornehmen, um den Bedarf an Solarförderung weiter zu senken.

Frankreich startet Ausschreibung für Photovoltaik-Eigenverbrauchsprojekte neu

Die Zuschläge werden für Eigenverbrauchsprojekte mit einer Leistung zwischen 100 Kilowatt und einem Megawatt vergeben. Die nächste Runde ist im September terminiert und umfasst ein Photovoltaik-Volumen von 25 Megawatt. Im April war die Ausschreibung wegen der niedrigen Zinsen und unverhältnismäßig hohen Vergütungen für den eingespeisten Überschussstrom ausgesetzt worden.

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Durchschnittlicher Zuschlagswert in Photovoltaik-Ausschreibung sinkt auf 5,47 Cent pro Kilowattstunde

Bei der Auktion mit 150 Megawatt Volumen verzeichnete die Bundesnetzagentur eine starke Überzeichnung. Der niedrigste Zuschlagswert lag diesmal bei knapp fünf Cent pro Kilowattstunde. Zudem kam mit dem höchsten Zuschlag noch ein sehr großes Projekt in Mecklenburg-Vorpommern zum Zug.

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EU-Kommission genehmigt Italiens neues Fördergesetz für Erneuerbare

Das 5,4-Milliarden-Euro-Programm soll den Markt für große Photovoltaik-Kraftwerke wiederbeleben. Gleichzeitig sieht das Gesetz Anreize für Dachanlagen vor. Ursprünglich war für Januar die ersten technologieoffenen Erneuerbare-Auktionen des Landes geplant. Doch es fehlte noch das grüne Licht aus Brüssel.

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Vattenfall will zwei Pumpspeicher-Kraftwerke mit Photovoltaik-Anlagen aufrüsten

An den Standorten in Sachsen und Schleswig-Holstein sollen Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von zusammen sieben Megawatt entstehen. Sie sollen im Laufe des nächsten Jahres installiert werden und besitzen einen Zuschlag aus der ersten Sonderausschreibung.

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Juwi erhält bei Auktion in Griechenland Zuschlag für 204-Megawatt-Solarpark

Juwi bekommt für den Strom aus dem Solarpark eine Vergütung von gut 5,7 Cent pro Kilowattstunde. Die Photovoltaik-Anlage wird wohl der bislang größte Solarpark Südosteuropas sein.

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Bayerns Grüne fordern Verdopplung der landwirtschaftlichen Flächen in benachteiligten Gebieten für Photovoltaik-Anlagen

Der Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Mehr Sonnenenergie für Bayern – Ausbau von Solarparks ankurbeln“ wird am Donnerstag erstmals in den Ausschüssen diskutiert. Bereits nach der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Anlagen war das jährliche Kontingent von 30 Zuschlägen für Projekte in benachteiligten Gebieten nahezu ausgeschöpft.

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Ausschreibungen haben versagt – Ukraine darf den deutschen Wechsel zu Ausschreibungen für Erneuerbare nicht kopieren

Noch immer ringt die Ukraine um ein neues Gesetz für Erneuerbare Energien. Die zaghaften Anfangserfolge der letzten Jahre mit einem EEG nach deutschem Vorbild sollten eigentlich Mut machen, auf diesem Wege weiter zu gehen. Doch die EU nimmt massiven Einfluss auf die Energiegesetzgebung in der Ukraine und fordert den Wechsel zu Ausschreibungen. Unterstützt wird sie […]

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24 Zuschläge in ersten Photovoltaik-Ausschreibung 2019 vergeben – Zuschlagswerte erhöhen sich weiter leicht

Der Trend aus dem Vorjahr setzt sich auch in der ersten Runde der Photovoltaik-Ausschreibungen weiter fort – die Preise steigen leicht. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert erreichte 4,80 Cent pro Kilowattstunde. Fast alle Zuschläge gingen dabei an Projekte auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten in Bayern.

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