Das Büro des Handelsbeauftragten der US-Regierung wird die Herausnahme der bifazialen Module aus den Zöllen nach Section 201 mit Wirkung zum 28. Oktober wieder zurücknehmen. Die Begründung dafür sind jedoch kaum nachvollziehbar.
Für dieses Jahr erwarten die Analysten ein starkes Wachstum des globalen Photovoltaik-Marktes auf 114 Gigawatt, das sich in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen wird. Gerade für den Tausch von Photovoltaik-Wechselrichtern sieht Wood Mackenzie in den kommenden Jahren erhebliche Kosten auf die Projektierer zukommen.
Der US-Handelsbeauftragte hat bislang nicht auf die Behauptung reagiert, dass er die Befreiung von den Zöllen nach Section 201 beenden wird. Wenn es richtig ist, könnte dies ein Verlust für asiatische Photovoltaik-Hersteller und ein kleiner Verlust für den größeren US-Markt sein, aber positiv für den heimischen Dünnschichthersteller First Solar.
Trotz eines derzeit hart umkämpften Marktumfelds sind die Photovoltaik-Zulieferer weiter optimistisch für die Entwicklung im dritten Quartal. Nach VDMA-Angaben gewinnt der US-Markt für die deutschen Anlagenbauer an Bedeutung.
Die 300.000 Quadratmeter große Fabrik in Dalton im US-Bundesstaat Georgia hat eine Kapazität, um 12.000 Solarmodule täglich oder 1,7 Gigawatt jährlich zu produzieren. Bis zum Jahresende will der südkoreanische Photovoltaik-Hersteller mit deutschen Wurzeln die volle Kapazität erreichen.
Die US-Forscher haben herausgefunden, dass selbst kurzlebige Solarmodule, die 10 bis 15 Jahre halten, genügend Rendite für bankfähige Photovoltaik-Projekte bieten könnten. Sie glauben, dass die Modulkosten, gepaart mit einer Industrie-Mentalität, die jetzt auf den Endpreis für Photovoltaik und nicht mehr auf die Kosten pro installiertem Kilowatt ausgerichtet ist, Möglichkeiten für Photovoltaik-Produkte eröffnen, die derzeit wegen eines kurzen Lebenszyklus links liegen gelassen werden.
Der globale Zubau von Photovoltaik, Windkraft und Co. wird in diesem Jahr zweistellig zulegen. Dabei treibt vor allem die Photovoltaik den Weltmarkt.
Unter den Aufträgen befinden sich unter anderem Serienprojekte für elektrische Antriebe von Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Die Mobilitätssparte von Bosch hat sich dem Chef zufolge besser als der weltweite Markt entwickelt, dabei verfolgt der Zulieferer einen technologieoffenen Ansatz, wie die jüngsten Schritte belegen.
Kennzeichnend für die US-amerikanische Energiebranche waren in nahezu den gesamten letzten zehn Jahren sogenannte Corporate Power Purchase Agreements (PPAs), Stromlieferverträge für Unternehmen. Zum heutigen Zeitpunkt versorgen sich schon einige der weltweit erfolgreichsten Unternehmen über solche Stromlieferverträge mit kostengünstiger und sauberer Energie. Viele dieser ersten Stromlieferverträge wurden von den Unternehmen aus verschiedenen Gründe unterzeichnet: dem Bestreben, […]
Eine Studie der University of Arizona hat die Vorteile der Kombination aus Photovoltaik und Landwirtschaft untersucht. Demnach ist der Anbau von Chiltepin-Chilis, Jalapenos und Cherrytomaten im Schatten von Photovoltaik-Modulen nicht nur möglich, sondern kann in Trockengebieten der USA auch zu einer besseren Ernte führen.