Ein italienischer Photovoltaik-Produzent hat bei Meyer Burger Produktionslinien zur Herstellung von bifazialen Heterojunction-Solarzellen im Wert von 45 Millionen Schweizer Franken bestellt. Die beiden Unternehmen wollen außerdem eine Entwicklungspartnerschaft eingehen.
Mit zwei Wochen Verspätung hat Leclanché die Zahlen für das erste Halbjahr 2017 vorgelegt. Der Schweizer Energiespeicher-Anbieter meldet einen gestiegenen Umsatz und gesunkene Verluste.
Das Schweizer Forschungsinstitut CSEM hat gemeinsam mit dem Hersteller ISSOL rote Solarmodule entwickelt. Sie sind erstmals auf dem Dach eines Bauernhauses im Kanton Fribourg installiert worden und sollen künftig die nachhaltige Stromerzeugung mit dem Denkmalschutz versöhnen.
Mit dem Einsatz von Kupfer-Thiocyanat haben die Schweizer Wissenschaftler erreicht, dass der Wirkungsgrad der Solarzellen länger stabil bleibt. Ein wichtiger Schritt für die Kommerzialisierung dieser Photovoltaik-Technologie.
Beide Unternehmen haben eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. Die neue Fabrik soll in Schweden gebaut werden und voraussichtlich 2020 die Produktion aufnehmen. ABB und Northvolt wollen zudem technologische Innovationen für mobile und stationäre Speicher entwickeln.
Das Osnabrücker Unternehmen hat die höchste Weiterempfehlungsrate bei Speicherbesitzern in der jüngsten Umfrage von EuPD Research erreicht. E3/DC sieht den Grund dafür in der Qualität seiner Systeme und dem guten Service.
Kunden, die ein neues Haus bauen oder ihr Dach komplett sanieren, fragen oft nach Indachanlagen. Welche Punkte bei der Modulauswahl, der Installation und den Kosten besonders zu beachten sind, beleuchtete ein pv magazine Webinar. Zusätzlich beantwortet Initiativpartner Solarwatt nun die wichtigsten Teilnehmerfragen.
Auf dem Stadtwerkekongress in Mainz haben die beiden Unternehmen ihr neues Konzept präsentiert, bei dem Photovoltaik-Heimspeicher zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschlossen werden. Dabei wird die lokale solare Eigenversorgung mit Systemdienstleistung für das Stromnetz verbunden, was für eine zusätzliche Wirtschaftlichkeit der vernetzten Photovoltaik-Heimspeicher sorgt.
Nachdem der Absatz in der Schweiz in der ersten Jahreshälfte deutlich anstieg rechnet der Speicherhersteller E3/DC dort für das Gesamtjahr mit bis zu 400 verkauften Systemen.
Erstmals ist eine Silizium-Solarzelle mit POLO-Kontakten dabei in einer Tandemanwendung eingesetzt worden. Die Effizienz liegt nur ganz knapp unter dem jüngst verkündeten Wirkungsgradweltrekord, den die US-Forscher gemeinsam mit Schweizer Kollegen erreichten.