Neben dem Nordic Development Fund und Norfund gehört auch die deutsche KfW zu den Investoren. Mit dem Geld sollen Eigenkapitalbeteiligungen beim Ausbau die Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien in den Ländern der Sub-Sahara unterstützt werden.
Im ersten Halbjahr hat der Schweizer Technologiekonzern Bestellungen von 308,5 Millionen Schweizer Franken eingesammelt. Das EBIT-Ergebnis war allerdings weiter negativ. Meyer Burger bleibt für das zweite Halbjahr dennoch optimistisch und organisiert seine Geschäftsführung neu.
Der Schweizer Konzern soll für 30 Millionen US-Dollar Lösungen zur eine bessere Integration von erneuerbaren Energien liefern. ABB plant unter anderem die Installation eines hybriden statischen Kompensators in Hessen.
Meyer Burger meldet einen weiteren Großauftrag: Der Schweizer Produzent für Photovoltaik-Equipment soll Anlagen für rund 20 Millionen Euro an einen asiatischen Kunden liefern.
Der unabhängige Energieversorger Etrion aus der Schweiz hat die letzten beiden Bauabschnitte des japanischen Photovoltaik-Kraftwerks Aomori abgeschlossen. Weitere Projekte sind in der Pipeline.
Die Meyer Burger Technology AG hat mit MAiA Evo die Erweiterung ihrer bestehenden PERC-Produktionsplattform auf den Markt gebracht. Einen ersten Auftrag vermeldet der Schweiter Photovoltaik-Zulieferer bereits von dem chinesischen Solarproduzenten Longi.
Wissenschaftler in der Schweiz erproben, wie sich die Installation von Photovoltaik-Anlagen über bepflanzten Flachdachflächen auswirkt. Ein erster Prototyp wurde nun auf dem Dach einer Seniorenresidenz in der Schweiz installiert.
Der Auftrag hat ein Volumen von 12 Millionen Schweizer Franken. Das Equipment ist für die Photovoltaik-Produktion von REC in Singapur bestimmt.
Das deutsche und das österreichische Photovoltaik-Unternehmen haben eine globale Vertriebspartnerschaft vereinbart. Zudem wollen sie gemeinsam an innovativen Energielösungen forschen sowie die Produkte des jeweils anderen Herstellers in das eigene Portfolio aufnehmen.
Der Schweizer Energiespeicheranbieter will zunächst neue Kapitalmaßnahmen prüfen. Nach einem Brand am Hauptsitz hat Leclanché mittlerweile den Betrieb wieder vollständig aufgenommen.