Der Allgäuer Photovoltaik-Heimspeicheranbieter hat in dem Monat weltweit rund 1500 Sonnenbatterien ausgeliefert. Mit rund 75 Prozent gingen die meisten Systeme nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.
Die Vernetzung der Speicher ist ein Zukunftsthema, das zeigt das Interesse an dem pv magazine Webinar mit Initiativpartner Fenecon und mit Awattar. Das ist ein Stromversorger, der dynamische Verbrauchstarife anbietet und damit die Beladung von Elektroautos und Batteriespeichern steuert.
Swissolar moniert besonders den starken Einbruch bei mittleren und großen Photovoltaik-Anlagen, für die die Wartezeiten von sechs Jahren für die Einmalvergütung verkürzt werden muss. Die Nachfrage nach kleinen Anlagen und Photovoltaik-Heimspeichern zog dagegen an.
Insgesamt werden etwa 4000 Quadratmeter Fläche des Neubaus für Photovoltaik genutzt. Die beiden Photovoltaik-Anlagen – auf dem Dach und an der Fassade – haben eine Gesamtleistung von knapp 670 Kilowatt. Die Schweizer Firma Winsun war für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.
An dem Gemeinschaftsunternehmen hält der indische Partner 75 Prozent und die Schweizer 25 Prozent. Sie wollen künftig zusammen Lithium-Ionen-Batteriezellen, -Module und -Speichersysteme im indischen Bundesstaat Gujarat produzieren.
Die Jahreskapazität der vollautomatisierten Fertigung soll bei 200 Megawattstunden liegen. Der Start ist für September 2018 vorgesehen. Neben Photovoltaik-Heimspeichern sollen dort auch mobile Batteriesysteme hergestellt werden.
Der Schweizer Anbieter von Energiespeicherlösungen hat mit seinem größten Aktionär eine neue Finanzierung vereinbart. Bis zu 20 Millionen Schweizer Franken sind für die Gründung eines Joint Ventures in Indien bestimmt.
Die Solarstratos soll als erstes Solarflugzeug in die Stratosphäre fliegen. Die Solarzellen für die notwendige Energie wird Sunpower liefern.
Das Energiemanagementsystem soll den Ausbau der Photovoltaik bei den Eidgenossen voranbringen. WWZ will das Produkt vornehmlich im Kanton Zug anbieten.
Neben neuen Finanzmitteln für künftiges Wachstum verzeichnet Leclanché jetzt auch eine Kapitalerhöhung. Hauptaktionär Fefam wandelt einen Kredit über 16,5 Millionen Franken in Aktienkapital um.