Der Batteriespeicher in Trostberg dient dabei als Reallabor und steht im Zuge der „Intraday-Challenge“ auch externen Unternehmen offen. So hat Verbund Energy4Business dort seine Optimierungsplattform für einen passenden Marktzugang zum Intraday-Handel eingebunden.
Nach einer weiteren Ausbauphase soll der Solarpark eine Leistung von knapp 15 Megawatt haben. Die Inbetriebnahme der Freiflächenanlage mit zunächst 11,4 Megawatt ist für November geplant.
Die Lansdowne Investment Company Cyprus und die Tansanit Stiftung werden künftig 49 Prozent an dem österreichischen Speicherhersteller halten. Weitere Einzelheiten zur Investition wollte Xelectrix nicht veröffentlichen.
Die mobile Ladeeinheit des österreichischen Unternehmens Dini Tech integriert nach Fronius-Wechselrichtern nun auch Produkte von SMA. Mit verschiedenen Strategien können Autobesitzer dafür sorgen, dass möglichst viel Strom ihrer Photovoltaik-Anlage im „Tank“ landet.
Im Laufe des Quartals will der Münchner Konzern seine Aktivitäten in diesem Segment beenden, da die Margen im Heimspeichermarkt zu gering sind. Garantie- und Gewährleistungszusagen für die verkauften Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz will Siemens jedoch erfüllen.
Das bayerische Start-up hat erfolgreich den Testlauf einer Referenzanlage abgeschlossen. Es geht darum, dass in Mehrfamilienhäusern auch jene Solarstrom beziehen können, denen die Photovoltaik-Anlage nicht gehört.
Das österreichische Forschungsinstitut AIT will gemeinsam mit dem Fraunhofer ISE und Forster Industrietechnik ein Konzept und einen Demonstrator entwickeln. Es geht darum, die Potenziale des Straßennetzes zur Nutzung der Photovoltaik zu heben, die bisher weitgehend brachliegen.
Bis Ende des vergangenen Jahres waren damit in der Alpenrepublik rund 1,7 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Nach Ansicht von PV Austria braucht es eine weitere Beschleunigung der neu installierten Anlagen, um bis 2030 das Ziel von 11 Gigawatt Photovoltaik und damit eine komplette Stromversorgung aus erneuerbaren Energien zu erreichen.
Es werden standortbezogene Informationen zu den baulichen und behördlichen Vorschriften für den Bau einer Photovoltaik-Anlage in wenigen Schritten zur Verfügung gestellt. Die App kann kostenfrei heruntergeladen werden.
80 neue Arbeitsplätze sollen in der Fertigung in Frankenburg entstehen. Rund fünf Millionen Euro investiert das österreichische Speicherunternehmen in die Verlagerung und den Ausbau seiner Zellfertigung.