Wer einen Batteriespeicher zu Hause hat, könnte diesen aus dem Netz laden – und zwar immer dann, wenn der Strom durch einen dynamischen Stromtarif gerade richtig günstig ist. Der Speicher kann dann ins Haus entladen werden, wenn der Bezug von Netzstrom besonders teuer wäre. Seit dynamische Stromtarife in Deutschland aufkamen, wird diese Anwendungsmöglichkeit diskutiert. Eine […]
Aus Sicht des österreichischen Wechselrichter-Herstellers besteht zwar das Risiko, dass China flächendeckend den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen stört. Das habe jedoch nichts mit der Flexibilisierung des Stromnetzes durch das Energiewirtschaftsgesetz zu tun.
Wer Standorte für große Photovoltaik-Kraftwerke sucht, muss viele Faktoren betrachten. Dazu gehören unter anderem Naturschutzauflagen und die Chancen, einen akzeptablen Netzanschluss zu bekommen. Fabio Oldenburg, CCO und Co-founder von dvlp.energy erläutert, wie das Start-up unterstützen kann.
FPÖ und ÖVP haben sich bei den Koalitionsverhandlungen darauf verständigt, den aktuell geltenden Nullsteuersatz abzuschaffen. Der Branchenverband PV Austria nennt das einen Vertrauensbruch gegenüber privaten Haushalten und heimischen Betrieben und aus wirtschaftlicher Sicht „äußerst unklug“.
Ein europäisches Projekt zielt darauf ab, eine flexible Tandem-Perowskit-CIGS-Technologie zu entwickeln, um 100-Quadratzentimeter-Module mit einem Wirkungsgrad von 25 Prozent und einer Vielzahl von Substraten für dezentrale Photovoltaik-Anwendungen herzustellen. Das Projekt sieht den Einsatz von Verfahren vor, die für die Rolle-zu-Rolle-Produktion skalierbar sind.
Die Batterie kann flexibel sowohl einphasig als auch dreiphasig eingesetzt werden. Das modulare Mikro-Wechselrichter-Konzept soll es Kunden ermöglichen, den Speicher schnell und einfach zu erweitern.
Die beiden Münchner Planungsbüros für Photovoltaik und Elektromobilität haben sich zusammengeschlossen. Dies soll einen Ausbau der Dienstleistungen ermöglichen, wie Frequentum-Geschäftsführer Martin Amberger im Interview erklärt, wobei die Unternehmen neue Standards in der Planung setzen wollen.
Der Energieversorger gehört damit zu den größten Photovoltaik-Betreibern in Österreich. Bis 2040 soll Österreichs Hauptstadt damit klimaneutral werden, Wien Energie will allein bis 2029 schon eine Milliarde Euro in den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien investieren.
Batteriespeicher mit Strom aus dem Netz laden, wenn er günstig ist: Nach Analysen des Energiemanagement-Anbieters wäre das 2024 an mehr als 50 Tagen für die Besitzer attraktiv gewesen. Clever-PV hat dafür ein eigenes Feature entwickelt und sucht nun Testnutzer.
Für 161 Gigawatt Batteriespeicherleistung haben Projektentwickler Netzanschlussanfragen gestellt – ein starkes Signal für die Rolle von Flexibilität in der Energiewende. Der Netzanschluss entwickelt sich dabei zur knappen Ressource, die es optimal zu nutzen gilt. Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher sind hierbei ein interessantes Paar: Sie ergänzen sich dabei, bestehende Netzanschlüsse effizienter zu nutzen und die Energiewende voranzutreiben. […]