Der deutsche Photovoltaik-Hersteller sieht aufgrund des aktuellen Geschäftsverlaufs und des anhaltenden Preisverfalls keine positive Fortbestehungsprognose. Auch für die Tochtergesellschaften wird die Insolvenzantragspflicht geprüft. Vorstandschef Asbeck spricht von einem „bitterem Schritt für Solarworld, den Vorstand und die Belegschaft und auch für die Solarindustrie in Deutschland“. EU Prosun kündigte an, sich weiter für gegen unfairen Wettbewerb engagieren zu wollen.
In vielen europäischen Ländern ist Photovoltaik-Strom bereits günstiger als der Strompreis. Das zeigt ein aktueller Bericht der Europäischen Plattform für Photovoltaik-Technologie und -Innovation ETIP PV.
Mit 34 Prozent will das niederländische Erneuerbaren-Unternehmen an Next Kraftwerke beteiligen. Zu finanziellen Details gibt es keine Aussagen, allerdings muss das Bundeskartellamt noch zustimmen.
Die jüngsten Analysen ergaben, dass der chinesische Konzern die meisten Photovoltaik-Wechselrichter auslieferte – gefolgt von Konkurrent Sungrow und SMA. Beim Umsatz hat weiter der deutsche Hersteller die Nase vorn, muss sich aber der Angriffe von Huawei und Solaredge erwehren.
128 Millionen Euro Entschädigung muss der spanische Staat an den luxemburgischen Konzern Eiser Infrastructure zahlen. Grund sind die rückwirkenden Kürzungen der spanischen Einspeisevergütung für Altanlagen.
Dauerhaft mit Solarstrom fliegende Höhenplattformen sollen in Zukunft das Internet flächendeckend auf der Erde verfügbar machen. Der weltweit erste Prototyp für fliegende Höhenplattformen dieser Größe startete jetzt in der Schweiz zum Testflug.
Am 21.05.2017 entscheidet die Schweizer Bevölkerung über den Schweizer Atomausstieg. Ein elementarer Punkt in dem zur Abstimmung stehenden Energiegesetz ist das AKW-Neubauverbot, weil dies einer Atomrenaissance durch die Hintertür einen Riegel vorschiebt. Die treibende Kraft hinter der Initiative, die das im breiten Konsens beschlossene Energiestrategie-Paket wieder aufschnüren will, ist die rechtskonservative SVP, die auch nach […]
Frankreich will mit der Regelung 2,1 Gigawatt neuer Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden mit bis zu 100 Kilowatt Leistung anreizen. Brüssel entschied, dass die Regelung mit den Beihilferichtlinien vereinbar ist. Damit ist auch der Weg für die Förderung von Photovoltaik-Eigenverbrauch bei kleinen Photovoltaik-Anlagen endgültig frei.
Für das kommende Winterhalbjahr müssen die Übertragungsnetzbetreiber noch Netzreserven besorgen, im Jahr 2018/19 soll der Bedarf jedoch deutlich sinken. Das meldet die Bundesnetzagentur.
Die globalen Investitionen in die Energiewirtschaft werden nach Erwartungen der Analysten in diesem Jahr auf 443,5 Milliarden US-Dollar steigen. Davon profitieren wird vor allem der weitere Ausbau von Photovoltaik, in die in diesem Jahr knapp 142 Milliarden US-Dollar fließen dürften.