Interview: In der vergangenen Woche entschied der Photovoltaik-Hersteller, der zur chinesischen Chint-Gruppe gehört, die Fertigung von Modulen in Frankfurt (Oder) zu beenden. Die deutsche Tochter, die Astronergy Solarmodule GmbH, soll zur neuen europäischen Vertriebs- und Servicezentrale umgebaut werden. pv magazine sprach mit Geschäftsführer Paul Ji darüber, was die Neustrukturierung für die Kunden bedeutet.
Nach Abschluss der Transaktionen zwischen den beiden Energiekonzernen soll das Erneuerbaren-Geschäft von RWE alle Technologien umfassen – also Windkraft, Photovoltaik und Speicher. Jährlich werden rund 1,5 Milliarden Euro für Investitionen bereitstehen, wodurch RWE zum global führenden Unternehmen im Erneuerbaren-Bereich aufsteigen will. Das Management-Team ist auch schon benannt, obwohl vor Ende des Jahres nicht mit dem Vollzug der Transaktion zu rechnen ist.
Interview: Die Verbraucherschützer aus Düsseldorf weisen nochmal deutlich daraufhin, dass Ikea nur die Marketing-Plattform ist, der Vertragspartner für die Kunden dagegen ausschließlich Solarcentury Microgen. Preislich könnte das Ikea-Angebot „Solstrale“ jedoch dafür sorgen, dass die gesunkenen Beschaffungspreise bei Photovoltaik-Komponenten auch bei den kleinen Endkunden ankommen, sagt Thomas Wennmacher, Referent Finanzierungsmodelle der Energiewende bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (NRW). Doch der Preis sei nicht allein maßgeblich für die Investition in eine Photovoltaik-Anlage.
Solarmodulhersteller berichten immer wieder darüber, dass selbst hohe Schneelasten den Solarmodulen keinen Schaden beifügen können. Aus unserer Sicht wird mit dem Thema gern zu leichtfertig umgegangen. Der massive Schneefall in den vergangenen Wochen hat uns in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz teilweise Schneemengen von über einem Meter und mancherorts bis zu drei Meter beschert. […]
Zum fünften Mal in Folge lagen die Investitionen jenseits der Marke von 300 Milliarden US-Dollar, fielen jedoch acht Prozent niedriger aus als 2017. Im Photovoltaik-Bereich sanken die globalen Gesamtinvestitionen sogar um 24 Prozent auf 130,8 Milliarden US-Dollar.
Die Analysten der Trendforce-Abteilung Energytrend gehen davon aus, dass 2019 ein neues Rekordjahr für den internationalen Photovoltaik-Markt wird. Die größte Nachfrage soll demnach aus China, die USA, Indien und Japan kommen. Deutliches Wachstum verzeichnet auch die MENA-Region, wie der Solar Outlook Report der Middle East Solar Industry Association (MESIA) zeigt.
Dicke Schneeschichten schaden Solarmodulen nicht, solange das Dach selbst nicht gefährdet ist, wie das Bad Staffelsteiner Unternehmen erklärt. Im Zweifelsfall sollten Photovoltaik-Anlagenbetreiber den Schnee nur von Profis räumen lassen.
Zwei weitere Projekte in Deutschland sollen die Technologie weiter voranbringen. Edis und Gasag wollen in Brandenburg künftig regenerativ erzeugten Strom in Wasserstoff wandeln und damit die Sektorkopplung vorantreiben. Sunfire hat unterdessen seine erste Co-Elektrolyse in Betrieb genommen und mit der Skalierung begonnen.
Der Hamburger Windpark- und Photovoltaik-Betreiber hat einen weiteren Solarpark im Nachbarland erworben. Drei zuvor gekaufte Photovoltaik-Projekte in den Niederlanden sind Encavis zufolge planmäßig bis zum Jahresende ans Netz gegangen.
Das Unternehmen soll umstrukturiert werden. Der deutsche Standort soll sich in Zukunft auf Marketing und Vertrieb sowie Bereiche wie Kundenbetreuung, Logistik, Zollabfertigung und andere geschäftsnahe Dienstleistungen für die europäischen und globalen Kunden konzentrieren. Mehr als 200 der 230 Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.