Das Hamburger Unternehmen hat sich eine Pipeline für Photovoltaik- und Windkraftprojekte mit insgesamt mindestens zwei Gigawatt gesichert. Bis 2025 will Encavis so eine Verdopplung der eigenen Erzeugungskapazitäten erreichen.
Die Analysten gehen damit von einem weiteren Anstieg um 14 Prozent gegenüber 2019 aus. China wird der größte Photovoltaik-Markt der Welt bleiben, doch seine Bedeutung nimmt ab und der Zubau erfolgt regional stärker verteilt.
Nach gut zehn Jahren – mit einigen Auf und Abs – ist der Aufbau des Photovoltaik-Speicheranbieters aus Sicht des Gründers abgeschlossen. Hammer wird der deutschen Solarbranche auch nach seinem Abgang bei Senec erhalten bleiben. Vertriebsleiter Martin Fronius rückt in die erweiterte Geschäftsführung auf.
Das Münchner Start-up lässt jetzt seine Community über die Verlängerung der Kampagne entscheiden. Es fehlen noch rund 18 Millionen Euro, damit das solare Elektroauto Sion weiterentwickelt und demnächst gebaut werden kann.
Jahresrückblick: Im vierten Teil blicken wir auf die drei vergangenen Monate zurück.
Jahresrückblick: Wir setzen unsere Höhepunkte des Jahres fort. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Ereignisse der Monate Juli bis September.
Jahresrückblick: Wir schauen in unserem zweiten Teil auf die Höhepunkte der Monate April bis Juni zurück.
In 2020 könnten Perowskitzellen die für die Standardisierung von Solarmodulen vorgesehenen IEC-Tests bestehen und im Jahr 2022 könnten sie sogar schon in Serie produziert werden. Im Interview mit pv magazine erklärt Tom Aernouts den Stand der Arbeiten an der neuen Photovoltaiktechnologie. Er ist Forschungs- und Entwicklungsmanager für Dünnschicht-Photovoltaik am belgischen Forschungsinstitut Imec.
Jahresrückblick 1: Der deutsche und europäische Photovoltaik-Markt sind in diesem Jahr gewachsen. Klimaschutz, Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit sind zu Themen geworden, die zahllose Debatten bestimmen. In vier Teilen blicken wir nochmal zurück auf die wichtigsten Ergebnisse der vergangenen zwölf Monate.
Einer Umfrage des Weltenergierats zufolge betrachten nur elf Prozent der europäischen Teilnehmer die deutsche Energiewende als Blaupause für die Welt. Höher fällt die Zustimmung außerhalb Europas aus.