Der Energiekonzern hat seine Prognose für die verbesserten Ergebnisse in diesem Jahr bestätigt und seine wirtschaftliche Nettoverschuldung weiter senken können. Auch für die Übernahme der RWE-Tochter Innogy und dem Tausch einiger Geschäftsbereiche sieht Eon wichtige Meilensteine erreicht.
2,5 Millionen Euro sicherte sich die Berliner Software-Firma von Investoren in der jüngsten Finanzierungsrunde. Dabei beteiligte sich auch Eon, dass damit neben EnBW der zweite Energiekonzern als Investor bei Lumenaza ist.
Berichte der Reporter kommen meist auf diese 3 Nenner: Das E-Auto geht aber ab! Ach – jetzt geht (wenn ich wie ein Rennfahrer fahre) die Reichweite aber runter. Wo ist denn jetzt die nächste (Schnell-)Ladestation (da muss man sich vorher informieren!). Auch in aktuelleren Artikeln fehlt meist etwas über die drastischen Verbesserungen der Ladeinfrastrukturen auch […]
Der Vergabeprozess wird voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres laufen. Mit der frühen Ausschreibung wollen die Übertragungsnetzbetreiber den Herstellern genügend Vorbereitungszeit geben. Die neuen Gleichstromverbindungen „Suedlink“ und „Suedostlink“ werden auch im Zuge der weiteren Energiewende benötigt.
Die Wissenschaftler wollen ein spezielles Prüfverfahren für die Bewertung von Beschichtungseigenschaften von großflächigen Glassubstraten erarbeiten. Die Messtechnik soll sich in bestehende Herstellungsprozesse integrieren lassen.
Das Bundesamt für Naturschutz hat untersucht, wie sich das Landschaftsbild durch den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien verändert. Daraus abgeleitet, gibt die Behörde Handlungsempfehlungen für die Planung und Zulassung neuer Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen.
Im dritten Jahr in Folge dürfte sich die Höhe der EEG-Umlage kaum ändern. Nach der Prognose des Berliner Think-Tank könnte sie minimal auf 6,78 Cent pro Kilowattstunde sinken. 2020 geht Agora Energiewende derzeit aber von einem deutlichen Anstieg auf 7,66 Cent pro Kilowattstunde aus.
Hermann Issa, Senior Director Business Development & Sales OPVIUS GmbH und Vorstandsmitglied der Allianz BIPV und Sebastian Lange, Vorstandsvorsitzender der Allianz BIPV, beziehen klar Stellung zur bauwerkintegrierter PV und beschreiben die Notwendigkeit der BIPV in den kommenden Jahren.
Die Regelung entspricht den EU-Beihilferichtlinien und verfälscht den Wettbewerb nicht übermäßig, wie Brüssel erklärte. Die EU-Kommission gewährte ein weiteres Übergangsjahr, auf das sich zuvor Peter Altmaier und Margarete Verstager im Grundsatz geeinigt hatten.
94 Prozent der Anteile befinden sich bereits im Besitz der Hanwha Solar Holdings. Damit könnte das Photovoltaik-Unternehmen schon mal wieder privatisiert werden. Nach Angaben der US-Börsenaufsicht könnte der Kauf der ausstehenden Aktien rund 92 Millionen US-Dollar kosten.