Die Energiewende kommt in der Breite an – das ist ein Ergebnis des erstmals erhobenen KfW-Energiewendebarometers.
Der Berliner Think-Tank sieht vermehrte Indizien dafür, dass die deutschen Stromkunden mehrere hundert Millionen Euro jährlich zu viel an Netzentgelten zahlen. Der Gesetzgeber sollte daher das geltende Recht präzisieren und für die gleiche Transparenz bei den Netznutzungsentgelten sorgen, die es seit Beginn an bei der EEG-Umlage gibt. Der BDEW weist die Vorwürfe zurück und hält eine detaillierte Kostenprüfung für gegeben.
Vor der nächsten Sitzung der Kohlekommission häufen sich Studien und Analysen zum weiteren Vorgehen. Der aktuelle Report von WWF und Lichtblick kommt zu dem Schluss, dass der durch einen Kohleausstieg bedingte Strukturwandel bereits weitgehend stattgefunden hat und weniger Kohle, dem Klimaschutz und der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands helfen würden.
Nach Auffassung des Verbands darf sich Deutschland nicht auf die Stromimporte seiner europäischen Nachbarn verlassen, wenn es sich für einen zügigen Kohleausstieg entscheidet. Der BDEW fordert rasche Investitionen in Gaskraftwerke, bessere Bedingungen für Energiespeicher und Kraft-Wärme-Kopplung sowie einen beschleunigten Netzausbau. Mehr erneuerbare Energien sind dagegen nach der Analyse nicht die Lösung.
Zudem erweitert der Leipziger Hersteller von Photovoltaik-Speichersystemen seine Geschäftsführung. Dabei spielen die jüngsten Übernahmen eine nicht unwichtige Rolle.
Nach Angaben von Wiki Solar sind in der ersten Jahreshälfte weltweit Solarparks mit rund 16 Gigawatt in Betreib genommen worden. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es noch etwa 20 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung bei Großprojekten.
Bei verhaltener Nachfrage innerhalb der vergangenen vier bis sechs Wochen halten sich die Preise weitestgehend stabil. Nur einzelne Produkte werden gegenüber dem Vormonat nochmals ermäßigt angeboten, was zu geringen Kursveränderungen bei wirkungsgradstarken Modulen (High Efficiency), sowie bei polykristallinen Standardmodulen (Mainstream) führt. Die Preisänderungen fallen tatsächlich jedoch geringer aus, als es die gerundeten Indexwerte erscheinen lassen, […]
Das polnische Unternehmen wird die Fahrzeuge im kommenden Jahr an die Berliner Verkehrsbetriebe liefern. Diese haben bereits fünf Elektrobusse von Solaris im Einsatz. Zudem sind auch bei Mercedes-Benz noch 15 Elektrobusse bestellt worden.
Das in Singapur ansässige Photovoltaik-Unternehmen hat die Förderzusage vom vietnamesischen Industrieministerium erhalten. Bis Juni 2019 sollen die beiden Photovoltaik-Kraftwerke mit insgesamt 58 Megawatt realisiert werden.
Der Stuttgarter Konzern will in der Technologieentwicklung und Fertigung mit dem Brennstoffzellenhersteller aus Großbritannien zusammenarbeiten. Bosch hält hocheffiziente Brennstoffzellen für einen wichtigen Schritt nach vorn bei der Energiewende.