Weltweit sind bei „Suntrol“ etwa 27.500 Nutzer registriert. Das Berliner Start-up wird das Portal des insolventen Photovoltaik-Herstellers ab März betreuen und weiterentwickeln.
Das Webportal ist nach Ansicht der Bonner Behörde nun bereit und wird am 31. Januar freigeschaltet. Um es nicht gleich zu überlasten, haben die Betreiber bestehender Anlagen zwei Jahre Zeit, ihre Systeme zu registrieren. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt, bei bereits gemeldeten Anlagen mit der Registrierung für das Marktstammdatenregister bis zum zweiten Halbjahr 2019 zu warten. Die Meldepflicht besteht auch für Stecker-Solar-Module. Eine Ausnahme besteht nur für Inselanlagen, die über keinen Netzanschluss verfügen.
Die französischen Wissenschaftler haben für die Entwicklung mit dem Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer Meyer Burger zusammengearbeitet. In der Massenfertigung haben ihre Zellen einen Wirkungsgrad von 23,9 Prozent erreicht. Das Forscherteam hat zudem die Heterojunction-Solarzellen mit anderen Technologien kombiniert und ein Modul mit 348 Watt Leistung hergestellt.
Der Standort im norwegischen Trondheim ist laut Siemens eine der fortschrittlichsten Fabriken für Batteriemodule weltweit. Die robotisierte und digitalisierte Produktionslinie hat demnach eine Kapazität von bis zu 300 Megawattstunden pro Jahr.
Die Leerlaufspannung gilt den Wissenschaftlern zufolge als Schlüssel zur Verbesserung des Wirkungsgrads. Sie zeige an, wie viel Energie innerhalb der Zelle durch sogenannte Rekombinationsprozesse verloren gehe.
Luftwärmepumpen verzeichneten im vergangenen Jahr den größten Zuwachs, meldet der Bundesverband Wärmepumpe. Insgesamt sind in Deutschland nun rund 880.000 Heizungswärmepumpen installiert.
„Ich will, dass ihr handelt, als würde euer Haus brennen, denn das tut es“, so die 16 jährige Greta Thunberg auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Sie rief dazu auf, den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen wie CO2 so schnell wie möglich zu stoppen. „Ich will, dass Ihr in Panik geratet, dass Ihr die Angst spürt, die ich […]
Enyway und Gustavo Gusto verschenken 100.000 pizzakartongroße Anteile an einer Photovoltaik-Anlage.
Der Abschlussbericht der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ stößt auf Lob und Kritik. Während die Empfehlungen unter Umweltgesichtspunkten grundsätzlich begrüßt werden, gibt es auch Sorgen vor sozialen und finanziellen Belastungen.
In Anbetracht der Klimaerwärmung wird er viel zu langsam sein, doch eingeleitet ist er nun wohl, der Kohleausstieg. Was beim Ringen um den Ausstieg aus dem Blick geriet, ist die Frage, in was wir einsteigen. Bis vor einiger Zeit war das selbstredend die Sonnenenergie (mit ihren unmittelbaren Derivaten Wind, Wasserkraft und Bioenergie). Inzwischen wird in […]