Der Konzern vertreibt die neuen Wärmepumpen derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er plant, den Vertrieb im September auf weitere europäische Märkte auszuweiten. Die neuen Produkte arbeiten mit Propan als Kältemittel und integrierten Schalldämpfern. Der Hersteller bietet auch einen Stromzähler/Sensor an, der es ermöglicht, die Wärmepumpen mit jeder bestehenden Photovoltaik-Anlage und Batteriespeicherlösung im Haus zu kombinieren.
Interview: Der Photovoltaik-Markt verändert sich aktuell. Immer mehr Hersteller versuchen ihre Ware direkt an den Installateur zu bringen, wie Rohit Sodha, Chief Commercial Officer bei der B2B-E-Commerce-Plattform Merxu, festgestellt hat. Doch das ist durchaus schwierig, eröffnet aber neue Chancen für den E-Commerce.
Smartvolt bietet die vorkonfektionierte Photovoltaik-Lösung als Plug-and-Play-System im In- und Ausland an. 200 Kilowatt Photovoltaik-Leistung lassen sich so am Tag von drei Personen installieren, verspricht der Schweizer Hersteller.
Die Nachfrage nach Batteriespeichern boomt mit dem wachsenden Markt für private Photovoltaik-Dachanlagen. Allerdings kursieren einige irrige Annahmen, die die Verbraucherschützer nun richtigstellen.
Die Arbeiten an den ersten Solarparks haben in Mecklenburg-Vorpommern begonnen. Die durchschnittliche Leistung der Anlagen liegt bei 20 Megawatt, wobei einzelne Photovoltaik-Kraftwerke bis zu 150 Megawatt groß sein werden.
Ende März wurde innerhalb der Europäischen Union eine bemerkenswerte politische Einigung erzielt, um die Zukunft der Mobilität zu gestalten. Diese Vereinbarung betrifft die Verordnung über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe. Die Wichtigkeit dieser Verordnung wurde weiter unterstrichen, als Mitte Juli eine breite Mehrheit der EU-Parlamentarier in Straßburg ihre Zustimmung dazu gab. Die AFIR-Verordnung […]
Im April kündigte das Berliner Photovoltaik-Unternehmen den groß angelegten Rollout der intelligenten Messsysteme an. Bis zum Jahresende sollen mindestens 22.000 Smart Meter bei Kunden verbaut sein.
Die Bundesregierung hat ein Modell eingeführt, mit dem Überschusserlöse von Betreiber zu 90 Prozent abgeschöpft werden. Bis Ende März summierten sich die Erlöse auf 417 Millionen Euro. Der Mechanismus lief jedoch Ende Juni bereits wieder aus, nachdem die Preise an den Strombörse deutlich gesunken sind.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen ist unverändert hoch. Mehr als 250 Megawatt des Zubaus stammten im Juli aus Photovoltaik-Anlagen außerhalb der EEG-Förderung.
Im fünften Monat in Folge fielen die Modulpreise im Mittel wieder um etwa sechs Prozent. Der Preisverfall seit Jahresanfang erhöht sich damit auf durchschnittlich 25 Prozent über alle Technologieklassen. Obwohl sich die Rohmaterialkosten in China allmählich wieder stabilisieren, bleibt es bei fortschreitenden Ermäßigungen der Modulpreise aufgrund der aktuell noch sehr hohen Lagerbestände. Kaum ein Hersteller […]