Secursun will bis 2026 rund 50 Photovoltaik-Kraftwerke mit 1,1 Gigawatt realisieren

Die Arbeiten an den ersten Solarparks haben in Mecklenburg-Vorpommern begonnen. Die durchschnittliche Leistung der Anlagen liegt bei 20 Megawatt, wobei einzelne Photovoltaik-Kraftwerke bis zu 150 Megawatt groß sein werden.
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In Brusow entsteht einer der ersten Solarparks von Secursun, dessen Bau gerade begonnen hat. | Foto; Sunotec

Secursun hat mit der Realisierung seiner Photovoltaik-Projekt-Pipeline in Deutschland begonnen. Insgesamt sollen bis 2026 mehr als 50 Anlagen mit 1,1 Gigawatt realisiert und ans Netz gebracht werden. Die Arbeiten an zwei Projekten in Mecklenburg-Vorpommern hätten bereits begonnen und eine dritte Photovoltaik-Anlage in Brandenburg folge in Kürze, teilte der Berliner Projektentwickler am Dienstag mit

Die durchschnittliche Leistung der Photovoltaik-Kraftwerke betrage 20 Megawatt. Einzelne Anlagen könnten jedoch bis zu 150 Megawatt groß werden. Nahe Luckenwalde wolle Secursun noch in diesem Jahr mit dem Bau eines Solarparks mit 42 Megawatt beginnen, hieß es weiter.

Das Unternehmen ist ein Joint Venture von Securenergy und Sunotec. Die Gründung erfolgte im vergangenen November. „Jetzt haben die Arbeiten an mehreren Standorten gleichzeitig begonnen”, erklärte Holger Stabernack, Vorstandshef der Securenergy Solutions AG. Dies zeige, dass man mit Sunotec den richtigen Partner gefunden habe. „Wir sind stolz darauf, dass wir alles aus einer Hand liefern können”, ergänzte Bernhard Suchland, Geschäftsführer des Photovoltaik-Generalunternehmen.

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