Im ersten Halbjahr 2017 sind die Strompreise in der Europäischen Union leicht um 0,5 Prozent zurückgegangen. Deutsche Haushalte zahlen im Vergleich mit anderen Mitgliedstaaten am meisten für den Strom.
2012 musste der deutsche Photovoltaik-Hersteller Insolvenz anmelden und wurde im weiteren Verlauf vom koreanischen Mischkonzern Hanwha Chemicals aufgekauft. Der Insolvenzverwalter machte nun Hoffnung, dass die Quote für die Gläubiger auf ihre unbesicherten Forderungen auf rund 28 Prozent steigen könnte.
Das Fraunhofer ISC hat ein kostengünstiges Sensorsystem entwickelt, das direkt in der Batterie den Ladezustand zuverlässiger messen soll als marktübliche Systeme. Gerade bei stationären Photovoltaik-Speichern ließen sich damit Energie und Kosten sparen.
In diesem Jahr werden nach den Erwartungen der Analysten acht Länder weltweit die Marke von einem Gigawatt beim Photovoltaik-Zubau knacken, darunter ist auch Deutschland. Im kommenden Jahr werden es voraussichtlich 13 Staaten sein, wobei die Photovoltaik auf dem alten Kontinent zu neuer Blüte kommen soll.
In der Anlage vereinen sie Energiespeicher mit einem sehr leistungsfähigen Umrichter, der den Signalverlauf im Stromnetz beeinflussen kann. Das soll helfen, die Zahl der Einzelanlagen zu verringern, die für die Systemdienstleistungen eingesetzt werden und die Einsatzmöglichkeit von Batteriespeichern erweitern.
Mit der Eco Innovation Alliance hat sich eine Initiative gegründet, die den vielen neuen ökologischen Ideen und Innovationen zum Durchbruch verhelfen will. Die Allianz, die in wenigen Wochen schon über 60 Mitglieder und Unterstützer zählt, hat es sich zum Ziel gesetzt, den direkten Austausch zwischen Start-ups und Innovationsunternehmen mit der Politik zu befördern. In den […]
Die Agentur für Erneuerbare Energie hat vorab die Teilnehmerländer der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in den Blick genommen. In der jetzt veröffentlichten Erneuerbaren-Rangliste steht Fußballzwerg Island ganz oben. Deutschland ist dagegen nur Mittelmaß.
HGGS Lasercut aus Hatzenbühl produziert bereits seit 2012 Solarstrom für den Eigenverbrauch. Nun ist die Photovoltaik-Anlage um 123 Kilowatt Leistung und einem Gewerbespeicher mit 112 Kilowattstunden Kapazität erweitert worden.
Wer stolz auf seine Solarenergienutzung ist, mag sie vielleicht nicht gerne verstecken. Trotzdem kann es sinnvoll sein, um die Gebäudeintegration zu erleichtern. Dank einer Innovation aus der Schweiz ist das nun möglich, ohne über die Maßen Energie zu verschenken. Das gibt Architekten mehr Freiheit bei der Gestaltung.
Der Berliner Speicher-Pionier liefert einen Batteriespeicher mit einem Megawatt Leistung für Statoils Projekt „Hywind“ – dem ersten schwimmenden Windpark der Welt. Das vollautomatische Speichersystem soll den Wind zu einer zuverlässigeren Stromerzeugungsquelle machen.