Das neue Produkt hat einen Wirkungsgrad von bis zu 19,3 Prozent und ein Gewicht von 11,2 Kilogramm. Das Modul wird aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt, der nach Angaben des Photovoltaik-Herstellers die Lichtreflexion reduziert und neue Montagemöglichkeiten eröffnet.
Der Photovoltaik-Konzern hat in der Anlage Module aus seiner Vertex-Familie mit 210-Millimeter-Wafern installiert. Die Anlage steht auf 3.400 Metern Meereshöhe.
Damit entfällt auf die Solarbranche ein Viertel alles Jobs im Erneuerbaren-Sektor und damit weiterhin der größte Anteil, wie aus dem aktuellen Irena-ILO-Bericht hervorgeht. Auch in den kommenden Jahren wird die Energiewende global ein Jobmotor bleiben.
Trina Solar hat sich nach eigenen Angaben mit anderen Branchenvertretern auf eine Reihe von Standardabmessungen und andere technische Spezifikationen für Photovoltaik-Module mit 210-Millimeter-Wafern geeinigt. Der Hersteller geht davon aus, dass die China Photovoltaic Industry Association den Standard noch vor Ende Oktober formell freigeben wird.
Zu Anfang gleich die erste schlechte Nachricht: auch die Modulpreise tragen zum weltweiten Anstieg der Inflationsrate bei. Nach einer sehr kurzen Verschnaufpause ziehen die Preise bei fast allen Modultechnologien wieder an. Allerdings spiegeln die für Anfang Oktober erfassten Veränderungen noch lange nicht die noch zu erwartenden Preissteigerungen wieder. Zum Zeitpunkt der Preiserhebung wurden von einigen […]
Neben der Speicherlösung gehören auch 400 Megawatt Photovoltaik zu dem Vertrag über das „Red Sea Project“. Der chinesische Konzern hat eigenen Angaben zufolge am Rande eines Huawei-Kongresses in Dubai eine entsprechenden Vereinbarung mit EPC-Generalunternehmer SepcoIII unterzeichnet.
Dem Beratungsunternehmen zufolge lässt die chinesische Energiepolitik die Preise für Photovoltaik-Rohstoffe und -Produkte steigen und deren aktuelle Produktion sinken. Ob Solarunternehmen von den derzeit geltenden Beschränkungen beim Energieverbrauch ausgenommen werden könnten, ist demnach noch offen. Allerdings könnte die Inlandsnachfrage nach Photovoltaik in China weiter steigen, vor allem nach dezentralen Anlagen.
Es ist die vierte Steigerung der Effizienz für die Photovoltaik-Technologie des Herstellers in diesem Jahr. Das japanische Testlabor JET bestätigte die neuen Wirkungsgradrekord.
Insgesamt 2,9 Milliarden Euro will der Hersteller von Nickel-Mangan-Batterien in sein Werk in Chengdu investieren. Es soll in drei Phasen mit Ausbaustufen von jeweils 20 Gigawattstunden entstehen. Insgesamt strebt Svolt eine Produktionskapazität von 300 Gigawattstunden bis 2025 an.
Mit dem Eigentümerwechsel will der Photovoltaik-Hersteller seine Expansionspläne schneller vorantreiben. Seit 2015 gehörte REC zum chinesischen Unternehmen Bluestar, von dem Reliance New Energy Solar nun 100 Prozent der Anteile übernimmt.