Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat damit nach eigenen Angaben den höchsten Wirkungsgrad für p-type multikristalline Solarzellen erreicht. Das Fraunhofer ISE hat den Rekordwert als unabhängiges Institut bestätigt.
Nur wenige Tage nach der Verlustanzeige muss der Photovoltaik-Anlagenbauer seine Umsatz- und Ergebniserwartungen reduzieren. Der Grund: Die Anzahlung für die nächste Phase des Großprojektes verschiebt sich.
Es ist die wichtigste Entscheidung seit der Abstimmung über die Steuervergünstigungen 2015. Die Photovoltaik-Industrie in den USA erwartet nun gespannt, welche Sanktionen die USITC Präsident Donald Trump empfehlen wird. Dafür hat die Behörde bis zum 13. November Zeit.
Gut zwei Jahre nach der Übernahme des insolventen Photovoltaik-Großhändlers durch einen chinesischen Investor blieb erneut nur der Gang zum Amtsgericht.
Der Photovoltaik-Zulieferer muss einen Verlust im laufenden Geschäftsjahr vermelden, der höher als die Hälfte des Grundkapitals ist. Grund dafür ist die verzögerte Abnahme der gelieferten CIGS-Dünnschichtanlagen an CNBM.
Erst vor wenigen Tagen hat Brüssel seine Entscheidung zur Neuregelung des Mindestimportpreises ab Oktober veröffentlicht. Nun schloss die Kommission einen weiteren chinesischen Photovoltaik-Hersteller von der Vereinbarung aus, weil er die Mindestimportpreise bei seinen Einfuhren in die EU umgangen hat.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller profitierte von der starken Nachfrage im Heimatland. Allerdings machte Yingli weitere Verluste.
Maros Sefcovic, der in der EU für die Energieunion zuständig ist, hat ein europaweites Konsortium für den Bau von Batterien für Elektrofahrzeuge vorschlagen. Eurosolar begrüßt die Initiative, weist zugleich daraufhin, dass es eine solchen Initiative schon vor sieben Jahren gefordert hat.
Brüssel hat seine Entscheidung zur Überprüfung des Undertakings und den Mindestimportpreisen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China veröffentlicht. Wie im Juli vorgeschlagen, werden die Minimumimportpreise nun ab Oktober vierteljährlich gesenkt. Für einige chinesische Photovoltaik-Hersteller soll künftig der mit einem variablen Zoll gekoppelte Mindestimportpreis gelten.
Die Anlagen- und Maschinenbauer in Deutschland profitieren nach der jüngsten Statistik des VDMA vor allem von Investitionen in Asien. Die Nachfrage nach Dünnschichttechnologie trug dabei im zweiten Quartal überproportional zum Umsatzwachstum bei zugleich sanken jedoch die Auftragseingänge.