Der deutsche Photovoltaik-Zulieferer und der chinesische Waferhersteller wollen die mit einer innovativen Beschichtung die Waferausbeute um drei Prozent erhöhen. Die Zelleffizienz soll damit um 0,05 Prozent verbessert werden.
Die Umweltaufsichtsbehörden haben mehrere Polysilizium-Fabriken in China stillgelegt. Dies führt zu einer unerwarteten Knappheit und steigenden Kosten für die nachgelagerten Photovoltaik-Hersteller. Gerade die Margen der Modulhersteller sind deutlich gesunken.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat im dritten Quartal seinen Umsatz weiter verbessert. Die Realisierung der CIGS-Photovoltaik-Aufträge liegen voll im Zeitplan. Die Hauptumsätze aus diesen Bestellungen erwartet Manz für das vierte Quartal.
Chinas Nationale Entwicklungs- und Reformkommission und die Nationale Energieagentur haben ihre Pläne vorgelegt. Demnach soll Anfang Februar ein Großhandelsmarkt für Strom aus sogenannten dezentralen Erzeugungsanlagen seinen Testbetrieb aufnehmen.
Chinas nationales Erneuerbaren-Zentrum hat Vorschläge für die Energiebehörde erarbeitet. Einer davon – das Ziel für den Mindestausbau von Photovoltaik-Anlagen bis 2020 von 110 auf 200 Gigawatt anzuheben. Nach Auffassung von AECEA wird es kein Problem sein, dieses zu erreichen, es dürfte sogar noch übertroffen werden.
Der Photovoltaik-Zulieferer geht weiter von einem länger anhaltenden Investitionszyklus in die CIGS-Technologie aus. Vom chinesischen Großkunden CNBM erwartet Singulus noch eine weitere Anzahlung bis Jahresende.
Die Nürnberger Photovoltaik-Firma Sunowe soll Mindestimportpreis unterlaufen haben. In diesem Zusammenhang war der Erlangen-Höchstädter Vizelandrat verhaftet worden. Er ist nun aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
Der alte Rekord war erst im Oktober erreicht worden. Nach Angaben von Jinko Solar sind die neuen Wirkungsgrade auf die innovativen Applikationen im Produktionsprozess zurückzuführen, die der chinesische Photovoltaik-Hersteller mittlerweile einsetzt.
Mit der Erhöhung der Ausbauziele für die EU-Mitgliedsstaaten von 27 auf 35 Prozent bis 2030 könnten allein für die Solarbranche 120.000 neue Jobs verbunden sein. Vor allem Spanien, Griechenland und Polen würden profitieren, wie aus einer neuen Studie von Ernst & Young hervorgeht. Vom Auslaufen des Minimumimportpreises in der EU verspricht sich Solarpower Europe weitere 45.500 direkte und indirekte Jobs in den Mitgliedsstaaten.
Sehen wir uns die aktuellen Zahlen für die Neuinstallationen von Phovotoltaikanlagen, Neuzulassungen von Elektroautos und die Ausbaupläne für die Zellfertigung von Batteriespeichern an. Und stellen uns dann die Frage, wie Planer, EPCs und Industrie aus Deutschland eigentlich mit dem daraus resultierenden Unterschied in der Lernkurve umgehen können. PV- Systemtechnik 2017 China versus Deutschland: 50 : […]