Die Zahl der Solarstromanlagen in Deutschland liegt mittlerweile bei etwa 500.000. Zur Qualitätssicherung gibt es seit Jahresbeginn einen Photovoltaik-Anlagenpass, der zunehmend Resonanz bei Installateuren und Handwerkern findet.
Thüringen hat sich zu einem der wichtigsten Solarstandorte der Welt entwickelt. Eine neue Studie des Landesamts für Statistik präsentiert konkrete Zahlen.
Eine innovative Forschungs- und Entwicklungslage für Silizium-Solarzellen wird Roth & Rau an die Universität von New South Wales liefern. Der Zulieferer wird seinerseits auch von den Forschungsergebnissen der Wissenschaftler profitieren.
Greentech Media und das Prometheus Institut haben eine neue Studie zur Entwicklung des weltweiten Photovoltaik-Marktes veröffentlicht. Die Analystem erwarten für dieses Jahr das geringste Marktwachstum seit 1994.
Vertreter der deutschen Solarbranche haben sich für die Schaffung einheitlicher Industriestandards in Photovoltaik ausgesprochen. Sie sollen helfen, damit Solarstrom möglichst schnell Netzparität erreicht.
Aus Rentabilitätsgründen hat sich die Stadtverwaltung Bonn gegen den Bau einer Photovoltaik-Anlage an der Kennedybrücke ausgesprochen. Der Hauptausschuss wird am 19. März endgültig über den Bau der Anlage entscheiden.
Insgesamt zehn Megawatt an Konzentrator-Photovoltaik-Technologie (CPV) wollen Solfocus und die Samaras Group in Griechenland installieren. Der effizienten Technik soll damit zum Durchbruch verholfen werden.
Ein Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt soll Gemini Solar in der Nähe der texanischen Stadt Austin bauen. Bis Ende 2010 soll die komplette Anlage am Netz sein.
Ein Berliner Unternehmen will Solarindustrie und Immobilienbesitzer zusammenbringen. Je nach Kundenwunsch werden geeignete Dachflächen für Photovoltaik-Anlagen im In- und Ausland akquiriert.
Colexon baut derzeit auf 400.000 Quadratmetern Dachfläche von Wiesenhof-Gebäuden Photovoltaik-Anlagen. Für die Vermarktung konnte das Unternehmen nun einen weiteren strategischen Partner gewinnen.