Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen will die Aktionäre auf der Hauptversammlung über die Auflösung der Gesellschaft entscheiden lassen. Grund sei die finanzielle Situation von Solarvalue.
Fünf Gesellschaften des Photovoltaik-Systemhauses aus Wetzlar haben beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt. Die Geschäfte sollen trotzdem weiter laufen.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern reagiert nach einem Medienbericht auf die weiterhin schwache Nachfrage und die wachsende Konkurrenz. Rund 1000 Zeitarbeiter müssen bei SMA bis zum Jahresende gehen, weil die Kapazitäten runtergefahren werden.
Der Bundesumweltminister sieht „kein konkretes Vorhaben“ darin, die Photovoltaik-Einspeisetarife zu kürzen. Er relativierte damit Aussagen von Bundeskanzlerin Merkel.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern will in Katar eine neue Silizium-Fabrik bauen. Den Auftrag dazu erhielt nun der indische Generalunternehmer Punj Lloyd Group.
Das Photovoltaik-Unternehmen leidet unter der weiter schwachen Nachfrage in Deutschland. Solon drosselt daher seine Produktion in Berlin auf 50 Prozent.
Nach einem Agenturbericht hat die Bundeskanzlerin angedeutet, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife noch weiter sinken könnten. Merkel bekräftigte zudem das Interesse der Regierung, künftig Solarstrom aus Griechenland zu beziehen.
Phaesun Solar fordert attraktivere Rahmenbedingungen für Offgrid-Photovoltaik. In vielen Länder gibt es noch zahlreiche Hindernisse, die das Wachsen des Marktes verhindern.
Die Nähe zum Solarvalley zeigt sich deutlich beim Photovoltaik-Kraftwerk in Riethnordhausen. SRU Solar setzte für den Solarpark überwiegend auf Hersteller und Dienstleister aus Sachsen-Anhalt.
Ein weiteres US-Unternehmen musste in Konkurs gehen. Eigentlich plante Stirling Energy riesige solarthermische Kraftwerke in Kalifornien zu bauen, kam aber nach Ansicht von Experten nie über das Forschungsstadium hinaus.