In einer Entschließung spricht sich die Länderkammer für die Entwicklung und den Ausbau weiterer Stromspeicher, insbesondere elektrischer Energiespeicher aus. Sie nimmt Bezug auf die Beschlüsse zum Strommarktgesetz, als der Bundesrat bereits dringenden Handlungsbedarf in diesem Feld anmerkte.
In einer Sondersitzung des für die neue Norm zuständigen Arbeitskreises der DKE zeichnete sich ab, dass die Einspeisung von Stecker-Solar-Geräte künftig in gemischten Stromkreisen möglich sein wird. Eine Bagatellgrenze für Photovoltaik-Balkonmodule ist noch in der Diskussion.
Der deutsche Projektierer hat den 3,8 Megawatt-Solarpark in vier Monaten realisiert. Es ist das zweite Photovoltaik-Projekt von Belectric, das die Vorgaben des staatlichen Förderprogramms PMGD erfüllt.
Interview: Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor in Deutschland ist weit gediehen, doch um wirklich eine Energiewende zu schaffen, müssen auch der Wärme- und Verkehrssektor mitziehen. Das ThEEN-Fachforum „Energiespeicherung mit Sektorkopplung“ will Anregungen liefern und Ansätze vorstellen, die die Energiewende auch bei der Wärme und dem Verkehr voranbringen und zugleich mit dem Stromsektor verbunden sind. Was dazu gerade in Thüringen passiert, erklärt Jana Liebe, Geschäftsführerin des Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN), in Interview.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat einen Refinanzierungsvertrag mit der BayernLB für Solarparks mit einer Gesamtleistung von 61 Megawatt abgeschlossen.
Mit 3,7 Millionen Euro wird das Verbundprojekt „R2RBattery“ vom Bundesforschungsministerium gefördert. In den kommenden drei Jahren soll ein Konzept zur Umsetzung der Post-Lithium-Ionen-Technologie entwickelt werden.
Noch wartet die Landesregierung auf die beihilferechtliche Freigabe aus Brüssel. Die Notifizierung der Speicherförderung ist notwendig, da neben 10 Millionen Euro aus Brandenburg auch 40 Millionen Euro an EU-Geldern in den Topf fließen sollen.
16 Prozent der Befragten gaben an, dass eine eigene Stromproduktion bei der Wahl einer Immobilie besonders wichtig ist. Energiethemen gewinnen auch im Jahr 2016 weiter an Bedeutung.
Im Januar wuchs das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber auf mehr als 3,5 Milliarden Euro an. Ungünstige Wetterbedingungen führten zu den derzeit stark diskutierten Dunkelflauten. Während der BDEW dies nutzt, um zusätzliche Vergütungen für konventionelle Kraftwerke zu erbringen, glaubt das Fraunhofer-ISE daran, dass die Märkte Lösungen für diese Phasen finden werden.
Die Spekulationen über eine Verkürzung der vorgeschlagenen Anti-Dumping-Maßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller auf 18 Monate bestätigten sich. Zudem ist ein absehrbares Auslaufen der Schutzmaßnahmen geplant, doch die konkrete Ausgestaltung wird nun noch mit den Mitgliedsstaaten verhandelt.