Das US-Unternehmen Ideal Power hat den Auftrag bekommen, Batteriespeicher-Systeme mit einer Gesamtleistung von einen halben Megawatt nach Deutschland zu liefern. Damit steigt Ideal Power nach eigenen Angaben erstmalig in den deutschen Markt ein.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer unterzeichnete kürzlich einen umfassenden Rahmenvertrag über die strategische Zusammenarbeit in diesem Bereich. Manz geht von Aufträgen im dreistelligen Millionenbereich für CIGS-Produktionen im Zuge der Kooperation aus.
Postämter in Bangladesch sollen mit Solarmodulen und Batterie-Speichern ausgestattet werden, um sich vor Stromausfällen zu schützen und in netzfernen Gebieten Diesel einzusparen. Das deutsche Unternehmen Astronergy liefert dafür die Solarmodule.
In einem schwierigen Marktumfeld konnte der deutsche Photovoltaik-Hersteller seinen Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht steigern. Der internationale Preisverfall bei Solarmodulen von mehr als 20 Prozent schlägt sich allerdings erheblich auf die Quartalsergebnisse von Solarworld nieder.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer verfügt nach den ersten drei Quartalen über einen hohen Auftragseingang und -bestand. Den Umsatz und Gewinn aus dem Großauftrag des chinesischen Konzerns CNBM wird Singulus im Wesentlichen erst im kommenden Jahr generieren.
Der Anbieter von Photovoltaik-Speicher bietet seine Community nun auch jenseits der Alpen an. Zudem belegt Sonnen in diesem Jahr den 10. Platz beim „Deloitte Technology Fast 50 Award“.
Interview: Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Bei der finanziellen Restrukturierung hat ein Großauftrag aus China maßgeblich geholfen, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen, wie Singulus-Vorstandschef Stefan Rinck erklärt. Dennoch dürften sich deutsche Unternehmen im Wettbewerb mit der chinesischen Konkurrenz keine Atempause leisten, um den technologischen Vorsprung zu behaupten. Rinck plädiert auch für bessere Rahmenbedingungen für die europäischen Zell- und Modulhersteller.
Anerdgy, Gewobag und die Berliner Stadtwerken präsentieren ihr gemeinsames Pilotprojekt in der Hauptstadt. Die kombinierte Windkraft- und Photovoltaik-Anlage soll jährlich 94.500 Kilowattstunden Strom erzeugen, der bei den Mietern für niedrigere Betriebskosten sorgen soll.
Das britische Photovoltaik-Unternehmen will in Deutschland nun eine Pilotlinie für die vielversprechende Perowskite-Technologie aufbauen, um sie weiter zur Marktreife zu bringen. Dazu übernahm es den Forschungs- und Entwicklungsstandort von Bosch in Brandenburg an der Havel.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres konnte der Wechselrichter-Hersteller SMA Solar Technology Umsatz und operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum merklich steigern. Den Einfluss des künftigen US-Präsidenten Donald Trump auf den US-Markt will SMA zum aktuellen Zeitpunkt nicht überbewerten.