Nach zuletzt eher unerfreulichen Meldungen kann der Erneuerbare-Energien-Projektierer die Inbetriebnahme eines 33-Megawattstunden-Batteriespeichers vermelden und – für das Unternehmen insgesamt noch weit wichtiger – die Unterstützung einer Mehrheit seiner Gläubiger für den Sanierungskurs.
Die Diskussion um Flächenkonkurrenz zwischen Landwirtschaft und Photovoltaik bekommt neue Daten. Laut einer Studie des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft eignet sich das Grünland in Solarparks als Weidefläche für Schafe und Rinder.
Der Entwickler der KI-gestützten Softwareplattform „gridcert“ verspricht eine automatisierte Plausibilitätsprüfung der für das Netzanschlussverfahren notwendigen Dokumente und Angaben.
Bei den Winterstürmen in den USA konnten Batteriespeicher ihr netzstabilisierendes („dispatch“) Potenzial unter Beweis stellen. Allein in Texas gibt es bereits 17 Gigawatt an installierter Batteriekapazität, in Deutschland bisher 3 bis 4 Gigawatt an installierten Großspeichern mit über 1 Megawatt Leistung. Doch der Ausbau schreitet weiter voran, vor allem, auch weil auslaufende EEG-Förderungen und Redispatch-Regeln […]
In Ein- und Zweifamilienhäusern liegt der Anteil einer Marktanalyse des Unternehmens zufolge noch höher. In der regionalen Betrachtung haben die Stadtstaaten deutlich niedrigere Quoten, und auch in Büro- und Verwaltungsgebäuden ist die Wärmepumpe weniger verbreitet.
Während über Netzpaket und EEG-Reform diskutiert wird, legt BET Consulting einen Vorschlag für ein neues Strommarktdesign vor. Eine „systemdienliche Anschlussleistung“ soll Netzausbaukosten senken und Investitionssicherheit schaffen.
Nach hohen Werten zum Ende letzten Jahres und vor allem im Januar hat der Marktwert jetzt deutliche Einbußen erlitten. Negative Strompreise waren nur selten zu verzeichnen.
Balkonsolar mit Speicher könnte künftig leichter installierbar werden: Der geleakte EEG-Entwurf 2027 sieht für bestimmte Systeme vereinfachte Regeln vor. Der Bundesverband Steckersolar spricht von einem Fortschritt – fordert aber Nachbesserungen.
Das erste deutsche Projekt der Kooperation, die auch andere europäische Länder umfasst, ist gleichzeitig die erste dezentrale Anlage des Energiekonzerns in Deutschland. Sein hiesiges Photovoltaik-Portfolio beziffert EDP auf mehr als zwei Gigawatt.
Die EU erwartet, dass bis 2030 Energiegemeinschaften 17 Prozent der Windkraft- und 21 Prozent der Photovoltaik-Kapazitäten bereitstellen. Ein vom Europäischen Rechnungshof vorgelegter Bericht hält dies für zu optimistisch – was eine sehr milde Formulierung ist. Die rechtlichen und technischen Hürden seien zu hoch.