Zunächst befristet bis Ende 2028 soll die neue Stelle Projektierer und Kommunen unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf den Planungs- und Genehmigungsprozessen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Ob die industrielle Speicherlücke geschlossen wird, entscheidet sich in den nächsten zwölf Monaten. Was es dafür braucht, erklärt Lukas Eckert, Geschäftsführer von Voltvera.
Die Dauner Energieprojekte AöR suchte in einem europaweiten Vergabeverfahren nach einem strategischen Partner. In der AöR sind 150 Hektar Potenzialflächen der Verbandsgemeinde Daun gebündelt, auf denen 12 Photovoltaik-Anlagen mit Grünstromspeichern und einer Gesamtleistung von 400 Megawatt entstehen sollen.
Zu den Folgen des Stromausfalls zählen unter anderem ein Anstieg der installierten Leistung bei Batteriespeichern um 589 Prozent zwischen April 2025 und April 2026, die Einbeziehung erneuerbarer Energien in die Spannungsregelung, eine stärkere Rolle von Gas im Erzeugungsmix sowie weitere Fortschritte beim Ausbau der Verbindungsleitungen.
Die Produktion für die Elektrolyse-Anlagen soll eine Jahreskapazität von 250 Megawatt haben. Noch in diesem Jahr soll die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines 5-Megawatt-Elektrolyseurs bei einem deutschen Industrieunternehmen erfolgen. Die Kosten für die Erzeugung des grünen Wasserstoffs sollen dabei unter 5,00 Euro pro Kilogramm liegen.
Münchner Wohnen und die Stadtwerke München haben das Projekt gemeinsam realisiert. Etwa 1000 Haushalte können damit nun Solarstrom vom eigenen Dach beziehen.
Die Nachfrage nach Silizium aus der Photovoltaik-Industrie ging zurück. Wacker Chemie konnte das EBITDA trotzdem fast auf dem Niveau des Vorjahresquartals halten.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
In Spanien erhält Sunwafe von den asturischen Behörden die Genehmigung für einen 30 Hektar großen Standort. In den Niederlanden bekommt eine von Resilicon geplante Fabrik zur Herstellung von 13 Gigawatt Polysilizium den NZIA-Status.
Das Speicherprojekt mit 250 Megawatt Leistung soll im Nordwesten Deutschlands entstehen, wo viel Strom aus Offshore-Windparks ins Netz eingespeist wird. Noveria Energy unterschrieb dafür den Anschlusserrichtungsvertrag mit Tennet.