Der BSW-Solar fordert von der Regierung, Batteriespeicher in den Auktionen nicht zu benachteiligen. Der BDEW wiederum fordert einen sinnvollen Mix aus Gaskraftwerken, Speichern und Flexibilitäten.
Als zentrale Erfolgsfaktoren für Stand-alone-Speicher in Österreich rücken Netzanschluss, Netzentgelte und die Vermarktungsstrategie in den Fokus. Die Forscher der WU Wien haben dazu ein umfassendes Whitepaper erstellt.
Ab Juni soll es möglich sein, sich zu registrieren, dass dann ab dem vierten Quartal über die Marke „Elli“ auch verfügbar sein soll. Das integrierte Angebot besteht aus Elektrofahrzeug, App, Stromtarif, Smart Meter, Wallbox und Installation.
Der Preis für den Batteriespeicher mit mehr als 5 Kilowattstunden Kapazität wird mit 1099 Euro angegeben. Die Kunden von EnviaM erhalten acht Prozent Rabatt im Zuge der Kooperation.
Angesichts der noch ausstehenden Meldungen von Anlagen könnte in Deutschland erstmals die Gigawattstunden-Marke auf Monatsbasis geknackt werden. Rund 45.000 neue Photovoltaik-Heimspeicher sind im März bisher im Marktstammdatenregister eingetragen worden.
60 Prozent des Strombedarfs lassen sich mit Photovoltaik und Speicher in dem Mehrfamilienhaus mit Wärmepumpe und Ladesäulen decken. Das Konzept der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung ist nach Ansicht des Unternehmens dabei deutlich leichter realisierbar als Photovoltaik-Mieterstrom.
Im vierten Monat in Folge sind die Modulpreise wieder über alle Technologieklassen hinweg gestiegen. Zwar ist der Anstieg nicht mehr so rasant, wie noch Anfang des Jahres, aber er konnte auch noch nicht gestoppt werden. Im Durchschnitt kletterten die Preise von März zu April nochmals um 5,5 Prozent nach oben, wobei Full-Black-Module den größten Preissprung […]
Die bisher registrierten Photovoltaik-Anlagen für den Vormonat belaufen sich auf 1227,3 Megawatt. Es sind wieder mehr Photovoltaik-Dachanlagen installiert worden. Mehr als die Hälfte des Zubaus entfällt jedoch weiterhin auf Freiflächenanlagen. Eine große Steigerung gab es bei den Stecker-Solar-Geräten.
Die EU-Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER) gibt an, dass die Investitionen in Verteilernetze zwischen 2021 bis 2024 um 51 Prozent gestiegen sind. Sie stellt zudem ungleiche Fortschritte bei der Digitalisierung fest.
Die Analysten haben modelliert, welche Auswirkungen dynamische Netzentgelte auf den Einsatz von Kraftwerken und Netzengpässe hätte. Ihre Ergebnisse klingen nicht unbedingt nach einer Empfehlung für die Bundesnetzagentur, diese einzuführen.