Bis 2030 müssen erneuerbare Energien den gesamten Energiebedarf decken, um überhaupt eine Chance zu haben, die Erderwärmung auf höchstens 2 Grad Celsius zu begrenzen. Die verheerenden Hitzewellen, die sich heute bereits in Südeuropa und anderen Regionen ereignen, treten bei einer Erderwärmung von 1,2 Grad Celsius auf. Man kann nur erahnen, wie die Situation bei einer […]
Ein bayerisches Start-up hat eine herstellerunabhängige Lösung das Energiemanagement zu Hause entwickelt. Die App kann kostenlos in App Stores heruntergeladen und mit Photovoltaik-Anlagen, Wallboxen, Wärmepumpen sowie weiteren smarten Geräten verbunden werden, um den selbst erzeugten Solarstrom möglichst optimal zu nutzen.
Forscher des Georgia Institute of Technology haben negative Elektroden auf der Basis von Aluminiumfolien mit speziellen Mikrostrukturen in einer Lithium-Ionen-Zellkonfiguration verwendet, die vollständig in festem Zustand ist. Sie haben Hunderte von stabilen Zyklen mit praktisch relevanten Flächenkapazitäten bei hohen Stromdichten erzielt.
Für die kommenden Jahr sehen die Analysten von Altenex Energy ein wachsendes Interesse an Stromabnahmeverträgen aus der Industrie. Die gesunkenen Börsenstrompreise spiegeln sich jedoch auch in den Vertragsabschlüssen wieder.
Vor der belgischen Hafenstadt Ostende wird im August die erste Testplattform für Offshore-Photovoltaik im Meer geankert. Dem „SeaVolt“-Konsortium aus Tractebel, DEME, Equans und Jan De Nul geht es darum, mindestens ein Jahr lang Daten zu sammeln, um die Technologie anschließend skalieren zu können.
Gerade im Süden Deutschlands häufen sich Berichten, dass Besitzer von Wärmepumpen aufgrund des niedrigen Grundwasserspiegels vermehrt Probleme mit dem Betrieb ihrer Anlagen haben. Diese Wärmepumpen werden mit einem Extra-Bonus gefördert und gelten als effizient, mit der Wasserknappheit steigt allerdings das Risiko für einen wirtschaftlichen Betrieb.
Der unabhängige Energieinfrastrukturentwickler Carlton Power hat die Planungsgenehmigung für ein Batteriespeichersystem mit einer Leistung von 1040 Megawatt und einer Kapazität von 2080 Megawattstunden erhalten. Das Projekt soll die Resilienz des Energiesystems im Nordwesten Englands stärken.
Nach einer Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) flossen 1,2 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt an Kohlekonzerne. 500 Millionen Euro kamen von den Stromkunden.
Es ist für den Versorger das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk. Der Solarpark mit 32 Megawatt wird derzeit in Mecklenburg-Vorpommern gebaut und soll zusätzlich mit einem 7-Megawattstunden-Batteriespeicher kombiniert werden.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller geht angesichts des IRA von einer förderfähigen Summe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar für das Werk aus, die vom geplanten Produktionsstart 2024 bis 2032 gezahlt werden. Meyer Burger veröffentlichte auch vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr, die zeigen, wie groß der Druck aktuell für Produzenten aus Europa ist. Zudem hat CCO Moritz Borgmann das Unternehmen verlassen.