In der Ausgabe vom März 2026 stellten wir fest, dass die bärische Marktstimmung, die hauptsächlich auf das milde Wetter und die schwächeren Brennstoff- und CO2-Preise zurückzuführen war, durch den US-Angriff auf den Iran Ende Februar abrupt umgeschlagen ist. Obwohl der März ebenfalls mit relativ mildem Wetter begann, prägte der Konflikt im Nahen Osten weiterhin die […]
Ungeeignete IT-Systeme und hohe Smart-Meter-Kosten bremsen die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung in Deutschland aus. Eine neue Auswertung des 1000-GW-Instituts zeigt: Die Umsetzung scheitert vor allem an Netzbetreibern.
Carmen Izquierdo Serrano, CEO von der Plattform N-Teaser, berichtete über die neuesten Entwicklungen auf dem „Ready-to-Build“-Markt im Land. Dabei gibt sie auch Einblicke in den aktuellen Markt für große Batteriespeicher.
Der Bundesverband bemängelt unter anderem, dass die Bundesnetzagentur das neue Verfahren für den Netzanschluss großer Batteriespeicher noch nicht abschließend geprüft hat und fürchtet daher weitere Anpassungen im laufenden Verfahren. Zudem müssten die Speicher immernoch mit reinen Verbrauchsanlagen konkurrieren, was ihrer Rolle nicht gerecht werde.
Frank Borchardt vom VDE FNN bestätigt, dass es bei Kleinsterzeugungsanlagen keine begrenzte Modulleistung gibt, wenn die Wechselrichterleistung am Einspeisepunkt auf 800 Voltampere begrenzt ist. Für eine erneute Verschärfung der Vorschrift sieht er keinen Grund, auch wenn einige Verteilnetzbetreiber mit Verweis auf die Übergangsfrist für die VDE 4105 die Laienanmeldung bislang nicht akzeptieren.
Der neue Mikrowechselrichter der MI-Serie von Atmoce kann zwei Module pro Gerät anschließen und bietet dennoch eine individuelle Leistungsoptimierung auf Modulebene.
Die Landesregierung hat ihr bestehendes Kontingent für Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Zielabweichungsverfahren auf 10.000 Hektar verdoppelt. Allerdings gibt es neu entwickelte Kriterien, die unter anderem eine Verschärfung bei den zulässigen Bodenpunkten vorsieht.
Fenecon und The Mobility House Solutions arbeiten künftig zusammen, um Ladeinfrastruktur in großem Stil zu realisieren. Und zwar gerade dort, wo es eher limitierende Faktoren für den Ausbau gibt.
In einer Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft aufgezeigt, dass sich kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr rechnen werden, wenn die Einspeisevergütung aus dem EEG gestrichen werden sollte. Alternativen wie die Direktvermarktung könnten den Wegfall nur begrenzt kompensieren.
Der neue dreiphasige Batteriespeicher „Ocean 2“ von Ecoflow bietet hohe Kapazität und Leistung bei geringem Platzbedarf. Mit integriertem Hybrid-Wechselrichter und dem Heimenergiemanagementsystem verspricht der Anbieter Einsparungen durch Solarstromnutzung sowie dynamische Tarife und eine starke Absicherung gegen Stromausfälle.