Angesichts der noch ausstehenden Meldungen von Anlagen könnte in Deutschland erstmals die Gigawattstunden-Marke auf Monatsbasis geknackt werden. Rund 45.000 neue Photovoltaik-Heimspeicher sind im März bisher im Marktstammdatenregister eingetragen worden.
60 Prozent des Strombedarfs lassen sich mit Photovoltaik und Speicher in dem Mehrfamilienhaus mit Wärmepumpe und Ladesäulen decken. Das Konzept der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung ist nach Ansicht des Unternehmens dabei deutlich leichter realisierbar als Photovoltaik-Mieterstrom.
Im vierten Monat in Folge sind die Modulpreise wieder über alle Technologieklassen hinweg gestiegen. Zwar ist der Anstieg nicht mehr so rasant, wie noch Anfang des Jahres, aber er konnte auch noch nicht gestoppt werden. Im Durchschnitt kletterten die Preise von März zu April nochmals um 5,5 Prozent nach oben, wobei Full-Black-Module den größten Preissprung […]
Die bisher registrierten Photovoltaik-Anlagen für den Vormonat belaufen sich auf 1227,3 Megawatt. Es sind wieder mehr Photovoltaik-Dachanlagen installiert worden. Mehr als die Hälfte des Zubaus entfällt jedoch weiterhin auf Freiflächenanlagen. Eine große Steigerung gab es bei den Stecker-Solar-Geräten.
Die EU-Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER) gibt an, dass die Investitionen in Verteilernetze zwischen 2021 bis 2024 um 51 Prozent gestiegen sind. Sie stellt zudem ungleiche Fortschritte bei der Digitalisierung fest.
Die Analysten haben modelliert, welche Auswirkungen dynamische Netzentgelte auf den Einsatz von Kraftwerken und Netzengpässe hätte. Ihre Ergebnisse klingen nicht unbedingt nach einer Empfehlung für die Bundesnetzagentur, diese einzuführen.
Der deutsche Photovoltaik- und Speichermarkt tritt in eine neue Phase ein. Wenn die Einspeisevergütung gekürzt oder ganz gestrichen wird und die Bundesnetzagentur die Netzentgelte reformiert hat, werden sich zunehmend die Geschäftsmodelle für Batteriespeicher ändern.
Die integrierte Energielösung „VARTA.hybrid.wall“ besteht aus Wechselrichter, Speicher, Energiemanagementsystem und dem nachgelagerten Service aus einer Hand. Das System lässt sich für verschiedene Anlagen-Konfigurationen und Leistungsklassen zusammenstellen.
Um die Systemkosten des deutschen Stroms zu senken, setzt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche in einem Gastartikel der FAZ neben Großbatterien auch auf Gas. Einen ökonomisch sinnvollen und schnellen Weg erwähnt sie dagegen nicht, meint Bastian Gierull. Der CEO von Octopus Energy Deutschland antwortet im Namen der Smart-Meter-Initiative (SMI) von Octopus, Tibber, Ostrom und Rabot Energy.
Effizientere Solarzellen und eine größere aktive Fläche sind für die gestiegene Leistung verantwortlich. Noch im April soll die Auslieferung der Topcon-Solarmodule starten.