Die Analyse von über 150 Batteriedatenblättern im Rahmen der „Stromspeicher-Inspektion 2024“ zeigt: Die Herstellerangaben zum nutzbaren Energieinhalt von Photovoltaik-Heimspeichern sind häufig nicht vergleichbar.
Das selbstlernende System wird mit einem flexiblen Stromtarif und einem Tarif für Direktvermarktung angeboten. Dies soll für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen ab ungefähr fünf Kilowatt Leistung eine Kombination aus Energiemanagement, einem dynamischen Bezugstarif und dem Zugang zur Strombörse bieten.
Das Hamburger Unternehmen realisiert die meisten der Photovoltaik-Freiflächenanlagen zwischen 6 und 39 Megawatt bereits. Bei IB Vogt wird das Geld in drei Kraftwerke mit mehr als 100 Megawatt fließen, für die bereits langfristige Stromabnahmeverträge abgeschlossen sind.
Eine vom Energiekonzern Eon beauftragte Umfrage ergab eine überraschend hohe Akzeptanz für „die Energiewende vor der eigenen Haustür“. Auch Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen genießen demnach große Zustimmung.
Mit dem Aufkommen von dynamischen Stromtarifen ändert sich das Marktumfeld für Stromanbieter. Diese werden ihre Berechnungsgrundlagen für einen strategisch klugen Stromeinkauf ändern müssen. Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST programmierten für die Stadtwerke Erfurt eine künstliche Intelligenz, die dabei helfen soll, die Strombedarfe im Umfeld von dynamischen Stromtarifen korrekt vorherzusagen.
Flexpower, selbst als Stromhändler am Spotmarkt und in der Vermarktung von erneuerbaren Energien und Batteriespeichern aktiv, hat einen frei zugänglich Index entwickelt. Er soll bei der Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen helfen.
Der optional auch an einer gesicherten Steckdose anschließbare Photovoltaik-Speicher liefert „Wechselstrom direkt aus der Batterie“. Mit der neuen Version bietet der in Ulm ansässige Hersteller 7,7 Kilowattstunden Kapazität zum Nettopreis von 5900 Euro.
Der niedersächsische Investor hat den Bürgermeister von Bad Freienwalde schriftlich informiert, dass er seinen Antrag auf Aufstellung eines Bebauungsplans zurückzieht. Das Projekt einer 250 Hektar großen Photovoltaik-Freiflächenanlage sorgte für erhebliches Aufsehen, weil viele Bäume gefällt werden sollten. Der Lindhorst Gruppe liegt zudem mittlerweile ein Kaufangebot für die Fläche vor, das sie nun prüfen wird.
Mit so genannten Photovoltaik-Balkonkraftwerken, korrekt: Stecker-Solar-Geräten, befasst sich eine öffentliche Anhörung des Deutschen Bundestags am kommenden Montag. Expertinnen und Experten nehmen zu Gesetzentwürfen Stellung, mit denen Bundesregierung und CDU/CSU neue Regeln für die Mini-Photovoltaik-Anlagen definieren wollen. Die Anhörung kann online verfolgt werden.
Das Photovoltaik-Kraftwerk „Pike Solar“ mit 223 Megawatt hat die US-Tochter des deutschen Erneuerbare-Energien-Unternehmens für den Energiekonzern Deriva (ehemals Duke Energy) errichtet. Der Energieertrag geht im Rahmen eines PPA an den regionalen Energieversorger Colorado Springs Utilities.