Domum hat Photovoltaik-Ladesysteme für E-Roller und E-Bikes entwickelt. Sie können mit bis zu 660 Watt ausgestattet werden.
In einem neuen wöchentlichen Update für pv magazine bietet OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, eine mundgerechte Analyse der Angebots- und Preistrends bei Solarmodulen.
In der Alpenrepublik dreht sich aktuell viel um das anstehende Stromgesetz, über das im Juni per Referendum abgestimmt wird. Daher war es auch auf der 22. Schweizer Photovoltaik-Tagung in Lausanne mit mehr als 1000 Teilnehmern sehr präsent. Doch auch die neuen Förder- und Bewilligungsvorgaben für Photovoltaik-Anlagen wurden erörtert.
Im Forschungsprojekt „PV4Life“ sollen digitale Modelle das individuelle Altern von Photovoltaik-Wechselrichtern abbilden. Auf dieser Basis könnten KI-gestützte Betriebsstrategien entstehen, die ohne Leistungsreduzierung die Lebensdauer der Geräte verlängern.
Das Stahlwerk von Thyssenkrupp soll ab 2028 an das Wasserstoffkernnetz angeschlossen werden. Neben dem Anschluss an das bereits geplante Netz sind noch der Bau von 40 Kilometern neuer Leitungen nötig. Bis 2027 soll die Anbindung betriebsbereit sein. Ab 2028 könnte dann grüner Stahl in Duisburg hergestellt werden.
Die Bundesnetzagentur lässt den Höchstwert unverändert, um für stabile Rahmenbedingungen zu sorgen und Unterzeichnung zu vermeiden. Der erste Gebotstermin ist der 1. Mai, an dem Zuschläge für innovative Erneuerbaren-Projekte mit 583,25 Megawatt vergeben werden sollen.
Von anfangs 400 auf nun 85 Euro sind die Erlöse aus dem THG-Quotenhandel zurückgegangen. Damit werde die Maßnahme kaum die Elektromobilität vorantreiben, kritisiert der Bundesverband THG Quote. Überbordende Bürokratie erschwere das Geschäft zusätzlich. Der Verband drängt auf politische Maßnahmen, um das Modell wieder attraktiv zu machen.
Das japanische Unternehmen Shizen Energy hat alle Anteile an seinen beiden Joint-Venture-Unternehmen mit der deutschen Juwi GmbH, juwi Shizen Energy und juwi Shizen Energy Operation, erworben.
15 Unternehmen haben sich zu dem Bündnis zusammengeschlossen, das sich als Gegenbewegung zum ESMC versteht. Sie wollen Zölle in der Photovoltaik-Branche verhindern und gleichzeitig einen fairen Wettbewerb für alle Marktteilnehmer über ein flexibles und zielgerichtetes Capex-Opex-Fördermodell voranbringen.
O&L Nexentury wird die Anlage auf einer Teilfläche des über 60 Hektar großen Philippsees errichten. Insgesamt werden 27.160 Solarmodule auf schwimmenden Unterkonstruktionen installiert.