Das österreichische Start-up-Unternehmen hat einem Medienbericht zufolge seine Pläne für den Bau einer Photovoltaik-Fabrik in Halle aufgegeben. Rund 1000 neue Arbeitsplätze sollten in dem Werk entstehen.
Erstmals wird das hessische Photovoltaik-Unternehmen eine Fabrik im Ausland aufbauen. In Denver sollen ab Mitte kommenden Jahres Wechselrichter für den nordamerikanischen Markt produziert werden.
CDU, CSU und FDP haben sich am Wochenende abschließend auf einen Koalitionsvertrag verständigt. Einige Details waren vorab schon bekannt geworden. Die Regierung will nach eigenem Bekunden auf einen Dialog mit der Solarbranche setzen, um die Photovoltaik-Förderung kurzfristig anzupassen.
Der Schweizer Solarkonzern 3S Swiss Solar Systems und das französische Forschungslabor CEA Liten haben eine Zusammenarbeit über drei Jahre vereinbart. Sie wollen in dieser Zeit Photovoltaik-Module auf Basis von Siliziumsolarzellen mit sogenannter Heterojunction entwickeln.
In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) bietet die Universität Freiburg ab dem Sommersemester 2010 den Studiengang „Master Online Photovoltaik“ an.
Die an Desertec beteiligten Unternehmen haben sich einem Medienbericht zufolge auf einen niederländischen Energieexperten als Chef ihrer Planungsgesellschaft geeinigt. Sie soll bis 2012 einen Business-Plan für das gigantische Wüstenstrom-Projekt erarbeiten.
Das sächsische Photovoltaik-Unternehmen hat zwei weitere Produktionslinien zur Herstellung von Dünnschichtmodulen in Betrieb genommen. Damit hat das Werk nun seine maximale Fertigungskapazität von 20 Megawatt erreicht.
Die Politiker aus Union und FDP schlagen bei der künftigen Photovoltaik-Förderung mittlerweile moderatere Töne an. Das EEG wird voraussichtlich auch erst zum Januar 2012 novelliert.
Aus dem KfW-Sonderprogramm „Mittelständische Unternehmen“ erhält das Photovoltaik-Unternehmen aus dem Schwarzwald insgesamt 19 Millionen Euro. Das Geld soll zum Teil in den Ausbau der Produktionskapazitäten fließen.
Die Hersteller von Wechselrichtern für Photovoltaik-Anlagen haben derzeit große Lieferschwierigkeiten. Ein gravierender Grund dafür ist die sprunghaft angezogene Nachfrage, die Unternehmen wie SMA, Kaco, Fronius und Sputnik Engineering relativ unvorbereitet traf.