Die neuen Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen sind nun in Kraft. Ab sofort gibt es zudem eine strikte Begrenzung des Zubaus bei 500 Megawatt pro Jahr.
Die Freiburger Wissenschaftler haben den Prototypen eines 60 mal 100 Zentimeter großen Farbstoffsolarmoduls auf Siebdruck vorgestellt. Es hat im Kleinformat einen Wirkungsgrad von 7,1 Prozent.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern hält an seinen Wachstumsprognosen fest, selbst angesichts der zu erwartenden starken Kürzungen der Solarförderung in Italien, Frankreich und Deutschland.
Der deutsche Photovoltaik-Maschinenbauer hat die erste Bestellung nach seiner Restrukturierung erhalten. Insgesamt ist Roth & Rau mit der Auftragslage zufrieden.
Binnen zwei Wochen soll über die neuen Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen in Italien entschieden werden. Dies kündigte zumindest der Minister für wirtschaftliche Entwicklung während einer Anhörung der Industriekommission an.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller wird das US-Unternehmen mit seinen innovativen Solarzellen versorgen. Beide Firmen schlossen eine Vereinbarung über die Lieferung von 83 Megawatt.
Die Photovoltaik-Einspeisevergütungen in Frankreich sollen durchschnittlich um 20 Prozent gekürzt werden. Das Umweltministerium veröffentlichte am Montag die neuen Tarife.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen müssen zum 21. März den Technologie-Index verlassen. Beide Aktien verloren daraufhin weiter an Wert. Conergys Aktien ist schon fast beim Allzeit-Tief angekommen.
Die Regierung in Rom hat sich zwar gegen die Begrenzung der Photovoltaik auf acht Gigawatt ausgesprochen. Dennoch sorgt die angekündigte Änderung der Solarförderung für reichlich Aufregung in Italien und wird den rasanten Zubau bei Photovoltaik-Anlagen wohl vorerst zum Erliegen bringen.
Photovoltaik-Anlagen tragen zunehmend zur Deckung des Energiebedarfs bei. Nun stellt das 50,2 Hertz-Problem Wechselrichter-Hersteller und Netzbetreiber vor ganz neue Herausforderungen. Noch im Frühjahr soll die Suche nach Lösungen beginnen.