Bundesumweltminister Röttgen (CDU) und sein FDP- Wirtschaftskollege Brüderle präsentierten einen „Sechs-Punkte-Plan für eine beschleunigte Energiewende in Deutschland“. Photovoltaik spielt in ihrem Konzept keine Rolle.
Das bayerische Photovoltaik-Unternehmen hat eine neue Tochtergesellschaft. In China will IBC Solar vom Wachstum des Photovoltaik-Marktes profitieren.
Der Schweizer Konzern hat ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für den deutschen Photovoltaik-Maschinenbauer vorgelegt. Meyer Burger und Roth & Rau unterzeichneten außerdem einen Vertrag über den Zusammenschluss beider Unternehmen.
Nach dem Bundesumweltminister ist nun auch sein Wirtschaftskollege Rainer Brüderle (FDP) in die Kritik geraten. Er hat eine Studie mehr als ein halbes Jahr zurückgehalten, die einen raschen Ausbau der erneuerbaren Energien bei stabilen Strompreisen für möglich hält.
Der Konzern will eine Fabrik zur Herstellung von Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodulen errichten. Sie sollen einen Wirkungsgrad von knapp 13 Prozent haben.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer musste einen deutlichen Einbruch seiner Ergebnisses im abgelaufenen Geschäftsjahr verkraften. Der Umsatz stieg dagegen an.
Qualitätssicherung: Wer große Mengen Module kauft, beauftragt oft ein Extra-Audit der angebotenen Produkte und ihrer Hersteller. Eine Checkliste zeigt den Investoren, was dabei wichtig ist. Installateure können sie zum Beispiel benutzen, um ihre Lieferanten auszufragen.
Schnupperkurse: Praktika in Solarfachbetrieben sind begehrt. Für die Betriebe ist die Betreuung von Schülern und Studenten mit Aufwand verbunden, doch sie können auch davon profitieren. Damit ein Praktikum ein Erfolg wird, sind beide Seiten gefordert.
Gebäudeintegration: Großartige Architektur gibt es meist bei Gebäuden, bei denen Geld keine Rolle spielt. Das gilt auch für Vorzeigeprojekte der gebäudeintegrierten Photovoltaik. Doch es gibt auch Beispiele, wie gewöhnliche Häuser mit Photovoltaik gut gestaltet werden können. Dazu gehören zwei Plusenergiewohngebäude.