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Nachrichten

Die Unternehmen sollten offener werden

„Made in Germany“: Axitec ist einer der ersten Photovoltaikhersteller, die ihre Module je nach Fertigungsstandort zu verschiedenen Preisen anbieten. Damit werden laut Geschäftsführer Steffen Wiedmann nur die niedrigeren Produktionskosten an die Kunden weitergegeben. Allerdings ist es auch ein Marketinginstrument, um Axitec als Marke bekannter zu machen.

Vorsprung durch Service

Wechselrichterservice: Der Wettbewerb im Wechselrichtermarkt wird härter. Um Kunden zu gewinnen und an sich zu binden, werden Serviceleistungen immer wichtiger. Die kleineren Hersteller haben ihren Nachholbedarf erkannt.

Eine Frage der Existenz

Ranking: Das Marktumfeld ist ohnehin schwierig, aber der Preisverfall kristalliner Module setzt viele Dünnschichtproduzenten zusätzlich unter Druck. Wegen der geringeren Wirkungsgrade einiger der verwendeten Technologien müssten sie ihre Produkte eigentlich noch günstiger verkaufen. Damit sind etliche Unternehmen aber überfordert – und stehen daher vor einem existenziellen Problem.

Um Kunden kämpfen

Unternehmensstrategie: Pierre-Pascal Urbon ist neuer Vorstandssprecher des Wechselrichterherstellers SMA. Er erklärt, wie sein Unternehmen im verschärften Wettbewerb weltgrößter Produzent bleiben will und warum sich die Kunden darüber freuen können.

Erste Schritte

Ghana: Sonne gibt es mehr als genug, trotzdem fristet die Photovoltaik in Ghana wie auch in vielen anderen afrikanischen Ländern bisher ein Schattendasein. Doch das beginnt sich nun in kleinen Schritten zu ändern. Mit einem neuen Energiegesetz und Einspeisetarifen soll auch die netzgebundene Photovoltaik vorangebracht werden.

Tragbar, formbar, haltbar

Kunststoffmodule: Polymere können nicht nur bei der Verkapselung von Solarmodulen eingesetzt werden. Auch als Ersatz für den klassischen Aluminiumrahmen oder das Modulfrontglas ist der Einsatz solcher Materialien möglich. Hersteller versprechen sich davon flexible Einsatzmöglichkeiten und ein geringeres Modulgewicht.

Viele Bedenken und kein Anreiz

BIPV: Installateure haben viele Bedenken gegenüber der Dach- und Fassadenintegration von Photovoltaikanlagen. Auch wenn nicht alle begründet sind, werden die Vorbehalte wohl dafür sorgen, dass der Markt klein bleibt. Zumindest, solange nicht ein finanzieller Anreiz die Einwände in den Hintergrund rückt.

Eine gefährliche Verbindung

Steckverbinder: Seit einigen Jahren kommen zunehmend gefälschte Steckverbinder auf den Markt. Leicht zu erkennen sind Plagiate nicht, aber es lohnt sich, aufmerksam zu sein. Denn wer Fälschungen verwendet, riskiert Gewährleistungsverluste bis hin zu Anlagenbränden.

photovoltaik-Leserfrage

Die Gemeinde Oberreichenbach plant, einen Betrieb in ein Gewerbegebiet zu verlagern, weil dieser an seinem bisherigen Sitz im Ortskern nicht mehr den nötigen Platz findet. Auf den Dächern der Betriebsgebäude befinden sich Photovoltaikanlagen, die bereits Strom einspeisen. Der Bürgermeister Karlheinz Kistner fragt, ob die Umsetzung dieser Anlagen auf andere Gebäude zu einem Neubeginn des Vergütungszeitraums […]

Recht für Praktiker

Kommentar zum EEG: Im April dieses Jahres ist im Erich Schmidt Verlag die zweite Auflage des „Berliner Kommentars“ zum EEG erschienen. Es handelt sich um eine von fünf inzwischen vorliegenden Kommentierungen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz. Das belegt: Das Umweltenergierecht hat es in das juristische Establishment geschafft.