Die Anlagen, die das Unternehmen derzeit in Kalifornien baut, sollen nun als Photovoltaik-, nicht als solarthermische Kraftwerke entstehen. Die günstigen Voraussetzungen in den USA hätten Solar Millennium zu diesem Schritt bewogen.
Die Solarbranche musste Anfang der Woche wieder einmal dafür herhalten, die Energiewende in Frage zu stellen. Der zitierte Energieexperte hat dem Bundesverband Solarwirtschaft jedoch Vorwürfe gemacht, die sich bereits beim ersten Blick in den letzten November veröffentlichten Wegweiser Solarwirtschaft als falsch erwiesen. Der BSW-Solar weist die Kritik deshalb zurück.
Die italienische Netzbehörde hat erneut eine aktualisierte Liste mit den Photovoltaik-Anlagen herausgegeben, die in diesem Jahr eine Förderung erhalten können. Auf der Warteliste stehen momentan mehr als 2700 Photovoltaik-Projekte.
Das US-Photovoltaik-Unternehmen soll im Zuge des Insolvenzverfahrens restrukturiert werden. Evergreen Solar sucht nun Käufer für seine Vermögenswerte.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen ändert seine Strategie. In den USA sollen ab Oktober keine Module mehr produziert werden, dafür will Solon aber das Projektgeschäft verstärken.
Das Kraftwerkbauer aus Erlangen steht nach einem Medienbericht im Fokus der Finanzaufsicht Bafin. Die Behörde prüft derzeit den Vorwurf eines Aktionärs wegen möglichen Insiderhandels bei Solar Millennium.
Nach einer aktuellen Analyse der Hochschule für Technik und Wirtschaft gibt es in den Photovoltaik- und Windunternehmen doch weniger Arbeitsplätze in Deutschland, als offiziell verbreitet wird. Ein Grund, warum weitere Jobs hierzulande gestrichen werden könnten, sind die bestehenden Überkapazitäten bei Solarmodulen und Solarzellen.
Andreas von Zitzewitz ist mit sofortiger Wirkung neues Vorstandsmitglied bei Q-Cells. Außerdem stimmte der Aufsichtsrat des Photovoltaik-Unternehmens dem Maßnahmenpaket zu.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2011 bestätigt. SMA verzeichnete eine deutliche Geschäftsbelebung im zweiten Quartal.
Nach einem Zeitungsbericht prüft das Photovoltaik-Unternehmen, ob es nicht künftig selbst Module fertigen und verkaufen sollte. Im ersten Halbjahr musste Phoenix Solar einen deutlichen Verlust verkraften.