Suntech hat als eines der ersten Unternehmen auf die Petition reagiert, die Solarworld in den USA eingereicht hat. Der Bonner Photovoltaik-Konzern will nun auch in Europa gegen die Konkurrenz aus Fernost vorgehen.
In den USA ist der Photovoltaik-Konzern nun vor Gericht gezogen. Unterstützung bekommt Solarworld von einer Reihe weiterer Hersteller aus den USA.
Die schleppende Nachfrage auf den Photovoltaik-Märkten schlägt sich auch bei Aleo Solar in den Geschäftszahlen nieder. Zugleich feiert das Unternehmen sein zehnjähriges Bestehen und das Durchbrechen der Gigawatt-Grenze.
Die beiden angeschlagenen Photovoltaik-Unternehmen vermelden Aufträge aus den USA. Q-Cells wird bevorzugter Partner für das 250-Megawatt-Photovoltaik-Programm eines Versorgers. Conergy baut in drei verschiedenen Bundesstaaten weitere Solaranlagen.
Mit dem „1000-Dächer-Programm Photovoltaik“ will der Freistaat seine Kommunen zu Investitionen in Solaranlagen bewegen. Seit Juli 2010 sind dank der Förderung etwa 130 neue Photovoltaik-Anlagen in Thüringen entstanden.
Erst die Insolvenz der deutschen Tochtergesellschaft – nun eine Niederlage vor Gericht. Arise Technologies soll mehr als 920.000 Euro als Pacht an den niederländischen Photovoltaik-Konkurrenten Scheuten Solar zahlen.
In den vergangenen Tagen und Wochen gab es zahlreiche Ideen, wie mit Photovoltaik dem von der Pleite bedrohten griechischen Staat wieder auf die Beine geholfen werden könnte. Einige deutsche Photovoltaik-Unternehmen sind schon jetzt vor Ort.
Der Energieriese will künftig First Solar Konkurrenz machen. In den USA baut General Eletric ein Werk, in dem jährlich bis zu 400 Megawatt Dünnschichtmodule auf Cadmiumtellurid-Basis gefertigt werden können.
Die Umlage steigt im kommenden Jahr auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. Grund für den Anstieg ist aber nicht der weitere Ausbau der Erneuerbaren, sonder der neue Liquiditätspuffer, der eigentlich erst mit der EEG-Novelle 2012 in Kraft treten sollte.
Das Photovoltaik-Unternehmen will mit einem strikten Restrukturierungsplan massiv Kosten sparen. Dazu gehört auch der Abbau von Arbeitsplätzen am Hauptsitz Bitterfeld-Wolfen.