Die Solarförderung in Italien soll erneut kräftig umgestaltet werden. Die Minister haben sich auf die neuen Richtlinien für die Photovoltaik wohl weitgehend verständigt. Es soll künftig einen Deckel bei zwei bis drei Gigawatt Photovoltaik-Zubau geben.
In Brasilien könnte noch in diesem Monat ein Net-Metering für Photovoltaik-Anlagen eingeführt werden. In Nicaragua hat die Regierung große Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren. Ein Interview dazu mit Stefan Krauter, Professor an der Universität Paderborn und Initiator der Photovoltaik-Fachkonferenz Rio – World Climate & Energy Event.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern muss die Vorlage seiner Quartalszahlen verschieben. Außerdem soll es Entlassungen bei LDK Solar geben.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz hat die diesjährige Liste der 50 größten Kapitalvernichter in Deutschland veröffentlicht. Nach der Insolvenz von Solon belegt das Photovoltaik-Unternehmen Conergy nun den ersten Platz. Phoenix Solar ist der höchste Neueinsteiger in der Liste.
Nach der jüngsten Analyse von IMS Research gab es einen dramatischen Preiskollaps bei Photovoltaik-Wafern. Ein Grund dafür sind die weltweiten Überkapazitäten.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident steht in engem Kontakt mit dem Insolvenzverwalter des Photovoltaik-Unternehmens. Dabei geht es um Strategien zum Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze.
Gehrlicher Solar will einen 250-Megawatt-Park in Spanien realisieren. Dabei werden keine Vergütungsregelungen oder sonstige wirtschaftlichen Anreize in Anspruch genommen. Der erzeugte Strom soll einfach zum Marktpreis verkauft werden.
Die Bundesnetzagentur veröffentlicht regelmäßig die Zahl der neu installierten Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Der gemeldete Rekordzubau vom Dezember 2011 verursachte eine heftige Debatte über die Solarförderung in Deutschland, die nun in drastischen Einschnitten für die Photovoltaik mündete. Doch es gibt Zweifel daran, wie verlässlich diese Zahlen sind.
Der Systemanbieter aus Eberswalde plant 20 Prozent seiner Mitarbeiter zu entlassen. Damit reagiert das Photovoltaik-Unternehmen nach eigenen Angaben auf die aktuellen Änderungen des EEG und den dadurch bedingten Markteinbruch.
Der Grünen-Energiepolitiker fordert von der Bundesregierung, die drastischen Einschnitte bei der Photovoltaik abzumildern. Deutsche Photovoltaik-Hersteller sollten zudem mit gezielter Industriepolitik gestützt werden. Finanzieren will Fell dies, indem Subventionen für Kohle- und Atomkraft gestrichen werden.