Das japanische Photovoltaik-Unternehmen stellt mittlerweile CIS-Dünnschichtmodule mit Wirkungsgraden von bis zu 14 Prozent her. Seine Entwicklungslinie will Solar Frontier nun stilllegen.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat eine neue Gesellschaft gegründet, um sein Geschäft in Europa zu konsolidieren. Die bereits existierenden europäischen Niederlassungen bleiben weiterhin bestehen.
Die Bundeskanzlerin hat sich für eine Überprüfung der Sonderregelungen für die energieintensiven Industriebetriebe bei der EEG-Umlage ausgesprochen. Die Entlastung sollte auf Unternehmen beschränkt werden, die im internationalen Wettbewerb stehen.
Der Bundesumweltminister plädiert dafür, dass die Erhöhung nicht direkt an die privaten Stromverbraucher weitergegeben wird. Dafür will er Gespräche mit den Energiekonzernen führen.
Der US-Photovoltaik-Hersteller will seinen Standort auf den Philippinen restrukturieren. Einige Produktionslinien sollen stillgelegt und Mitarbeiter entlassen werden.
Das brandenburgische Unternehmen will mit seinem neuen Partner Torell Technology am erwarteten Wachstum des polnischen Photovoltaik-Markts teilhaben.
Aktuelle Zahlen der GSE: Die maximale Fördersumme für Photovoltaik in Italien könnte bereits Anfang 2013 erreicht sein.
Aus Sicht der BEE ist nicht einmal die Hälfte der EEG-Umlage 2013 auf den Ausbau von Photovoltaik-, Wind- und Biomasse-Anlagen zurückzuführen. Nicht die Energiewende treibt somit den Strompreis für die privaten Kunden, sondern die Ausnahmeregelungen für die Industrie und die Vernachlässigung der kostensenkenden Effekte der Erneuerbaren.
Die Diskussionen liefen schon im Vorfeld. Mit der Bekanntgabe der EEG-Umlage für 2013 haben die Übertragungsnetzbetreiber nun für weiteren Streit gesorgt. Die Regierung sieht die Schuld beim starken Zubau der Erneuerbaren, die Opposition bei den Ausnahmeregeln für die energieintensiven Unternehmen.
Der insolvente US-Photovoltaik-Hersteller hat eine Klage gegen Suntech, Trina und Yingli eingereicht. Sie sollen ein „illegales Kartell“ gebildet und Milliardenverluste bei Solyndra verursacht haben.